Söflinger Anzeiger 2010

Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm

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Söflinger Anzeiger

Söflinger Oster-Anzeiger

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Söflinger Oster-Anzeiger vom 27.03.2010
(PDF 13,9 MB)


Söflinger Anzeiger
Funkenfeuer auf dem Hochsträß.

Söflinger Anzeiger

In voller Blüte.

Bilder: Mayer

Ostern 2010

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Wenn Goethe seinen Faust diese Worte sprechen lässt, erscheint uns die Ausdrucksweise zwar nicht mehr zeitgemäß, doch ahnen wir wohl alle, was er damit sagen will, und wir verbinden damit die verschiedensten Vorstellungen, Gedanken und Gefühle.

Selbstverständlich wird dem Frühling auch musikalisch „gehuldigt“. So imitiert Antonio Vivaldi in den „Vier Jahreszeiten“ den Frühling mit Naturerscheinungen. Man hört das Durcheinanderzwitschern der jubilierenden Vögel, man lauscht dem Murmeln der Quellen und man spürt den sanften Wind, bis plötzlich ein Frühlingssturm losbricht. Am ehesten sehen wir den Einzug des Frühlings im Wiedererwachen der Natur. So ist der Monat März ein Monat des Kampfes und der Entscheidung: der Winter wird besiegt, Sonne und Wärme setzen sich durch. Früher hieß dieser Monat Lenzing oder auch Lenzmond, und dieser Name begegnet uns z.B noch in der alten Volksweise „Nun will der Lenz uns grüßen“.

Jetzt verkünden Krokus, Märzveilchen, Schlüsselblume oder Leberblümchen den Einzug des Frühlings, Weidenkätzchen sind das Ziel des ersten Bienenflugs, und von Süden kehren die Zugvögel zurück. Wann aber überlässt ein „rauer Geselle“ schon kampflos das Feld? Der Winter tut dies jedenfalls nicht, und so waren die wintermüden Menschen von jeher Zeugen alljährlicher ausgedehnter „Naturschlachten“ – es gab Stürme, Unwetter oder Überschwemmungen.

Um dem Frühling zu helfen, werden am Funkensonntag, dem ersten Sonntag in der Fastenzeit, bereits seit Jahrhunderten hohe Holzstöße, die „Funken“, abgebrannt. Damit sollen nach alter Sitte die Winterdämonen endgültig vertrieben werden, und gleichzeitig wird mit dem Freudenfeuer der nahe Frühling begrüßt. Außerdem werden dabei die „ausgedienten“ Christbäume entsorgt. Bei uns wird dieser Brauch noch rege gepflegt, so z.B auf dem Hochsträß, in Wippingen oder in Gögglingen, um nur ein paar Orte der näheren Umgebung zu nennen. Früher gab es dazu die Funkenküchle, die man aber heute kaum noch findet.

Das Frühlingsbrauchtum ist aber älter als der Name Frühling selbst. Schon sehr früh feierte man entsprechende Feste – Anlass dazu gab der Götterhimmel der Germanen. Die Christianisierung, besonders unter Papst Gregor dem Großen (um 600), der die weise Forderung aufstellte, „dass man die Feste der Heiden allmählich in christliche verwandeln und in manchen Stücken nachahmen muss“, ließ aber Feste Feste sein und deutete nur ihren Inhalt um. Meist rückten die Heiligen des christlichen Kalenders an den Platz ihrer heidnischen Vorgänger und wurden so in das Brauchtum aufgenommen.

Aber einer der größten Feiertage der Christenheit – Ostern – behielt trotzdem den heidnischen Namen bei, denn in der vorchristlichen Zeit wurde damals ein Fest zu Ehren der Göttin Ostara, einer germanischen Erd- und Frühlingsgottheit, gefeiert.
Hierher gehört ein weiterer Brauch im Frühjahr. Das „In -den -April –Schicken“. Dieser Scherz besteht meist in einer Lügenmeldung oder in einem unausführbaren Auftrag. Die Vermutungen über den Ursprung dieser keineswegs auf Deutschland beschränkten Sitte – man pflegt sie z.B. auch in England, Frankreich oder Dänemark - sind sehr vielfältig. Manche führen sie auf das Narrenfest der Römer oder auf ein indisches Fest zurück. Bei uns deutet eine weitere Erklärung auf das Jahr 1530 hin: der Reichstag zu Augsburg habe zum 1.April einen Münztag – eine Art Währungsreform – beschlossen. Die daraus entstandenen Spekulationen endeten sämtliche in Pleiten, da der Münztag gar nicht stattfand. Die Hereingefallenen wurden als Narren verlacht, und so sei der 1. April zum „Feiertag der Narren“ geworden.

Der Name Frühling ruft natürlich auch noch andere Assoziationen hervor: Aktionen wie „Der Speck muss weg“ sollen die den Winter über angesammelten Pfunde schmelzen lassen; viele von uns leiden unter der „Frühjahrsmüdigkeit“, die durch gesundheitliche Maßnahmen zur Erneuerung des Körpers entsprechend der gesamten Erneuerung der Natur bekämpft werden kann; ein Garten verlangt nach den „Frühjahrsarbeiten“, und für manche ist der „Frühjahrsputz“ geradezu eine Weltanschauung geworden. Und nicht zuletzt sind die „Frühlingsgefühle“ von großer Bedeutung für die zwischenmenschlichen Beziehungen!

Eines jedenfalls ist sicher. Wir freuen uns, dass die Sonnenstrahlen nach diesem besonders langen und kalten Winter wärmer und die Tage wieder länger werden und dass das Leben wieder tiefer atmet, wenn es grün, rot, gelb oder blau aus der Erde sprießt!

Otto Schempp


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Matriarchat in der Faschingszeit.
Bilder: privat

Reges Vereinsleben

Frauenpower im Liederkranz

Rückblick
1) 12. Dezember 2009, Vorweihnachtliches Konzert
Im gut besuchten Saal des „Bräustüble“ fand das Jahreskonzert 2009 statt. Ausführende waren das Ulmer Bläserquintett unter Hans Grözinger, die Ballendorfer Stubensänger unter Peter Scheyhing sowie der Liederkranz unter Horst Müller.
Nach der Ehrung von aktiven und fördernden Mitgliedern erklangen im 1.Teil u.a. „Festliche Klänge“ oder „Scarborough Fair“, während im 2.Teil vorweihnachtlichen Weisen zu hören waren.

2) 11.Februar 2010, Weiberfasnet
Im närrisch dekorierten Stüble machten die Liederkranzfrauen gleich zu Beginn klar, wer heute das Sagen hätte. Der männliche Teil der Vorstandschaft wurde abgesetzt, die restlichen anwesenden Männer wurden zu „Duckmäusertum“ und niedrigen oder sogenannten Bagatellarbeiten wie Getränke besorgen, Bütt und andere notwendigen Requisiten herbeischaffen, wischen, aufräumen usw. verurteilt. Danach begann ein umfangreiches Programm der nicht ganz ernsten Art. Gut ein Dutzend meist weibliche Akteure ging in die Bütt, die bezeichnender Weise das Logo „Literlust“ statt Liederkranz trug. Es sollen auch weniger ernste Lieder mit etwas anrüchigen Texten gesungen worden sein. Zwischen den Darbietungen in meist tollen Kostümen verzehrte man mitgebrachte Köstlichkeiten zu zum Teil gehaltvollen Getränken.
Das gelungene Fest dauerte bis nach Mitternacht. Mitgebrachte Fahrzeuge blieben verwaist bis zum nächsten Tag im Klosterhof stehen. Franz Jehle

2) 4.März 2010, Mitgliederversammlung
Nach den verschiedenen Rechenschaftsberichten gab Vorstand Franz Jehle einen Ausblick auf das Jahr 2010, und Chorleiter Horst Müller stellte das kommende Programm vor. Anschließend wurde der gesamte Vorstand einstimmig entlastet und für die nächsten drei Jahre genauso wiedergewählt. Ein Diskussionspunkt war der Antrag des Kassiers, den Jahresbeitrag ab 2011 von 20 EUR auf 30 EUR
zu erhöhen, da das wegen des schlechten Wetters ausgefallene Zeitbeerfest ein großes Loch in die Finanzen gerissen hatte. Diese Erhöhung bedeutet aber lediglich eine monatliche Belastung von ca. 85 ct, die einem der Verein Wert sein sollte. Nach lebhaften Debatten wurde die Erhöhung bei nur einer Gegenstimme beschlossen.

Vorschau
1) 5.April 2010, Osterspaziergang
Nach dem Abmarsch um 14 Uhr am Söflinger Käppele geht es durch den Maienwald nach Ermingen ins „Rössle“. Dort wollen wir ein paar gemütliche Stunden verbringen.

2) 19. oder 20. Juni 2010
Bereits jetzt macht der Liederkranz auf das diesjährige Zeitbeerfest aufmerksam. Näheres wird in der Juniausgabe des Söflinger Anzeigers veröffentlicht.
Otto Schempp

Otto Schempp

Kontakt:
Liederkranz Söflingen e.V.
Wöchentl. Probe: Do. 19.30 Uhr
Forsthaus (Klosterhof)
Franz Jehle
Tel. 0731 / 38 35 36

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Söflinger Anzeiger

Vorstadtverein Ulm – Söflingen e.V.

Aktivitäten für Söflingen

Der Vorstadtverein Söflingen möchte sich noch stärker in die Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements in der Stadt Ulm einbinden. Ein Aspekt dabei ist die Akzeptanz als Sprachrohr der Söflinger und das Bewusstsein dafür. Nicht zuletzt deshalb wird eine Broschüre erarbeitet, in der alle Vereine mit ihrem neuesten Stand aufgeführt sind – eine Möglichkeit, um Ansprechpartner zu finden.

Ganz aktuell wird über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Meinloh – HWRS beraten – ein Problem, das auch in Söflingen mit der Umstrukturierung der Hauptschulen unter den Nägeln brennt.
In der Planung ist auch wieder ein Neuzugezogenen – Tag am 12.6. 2010. Um 14.30 Uhr trifft man sich auf dem Gemeindeplatz und wird von den Kirchen und vom Vorstadtverein willkommen geheißen. Anschließend wird bei einem Spaziergang zur Christuskirche und zurück den Neusöflingern ihr Stadtteil näher gebracht. Auf dem Platz vor der Mühle kann man sich dann bei Snacks und Getränken näher kommen, die Kirche besichtigen und im Forsthaus die Vereine kennen lernen. Ende wird gegen 17 Uhr sein.

Am 4.7. findet auf dem Meinloh-Forum ein Kinderfest statt, das grundsätzlich auf Kinder ausgerichtet ist. Mit einem Programm – Spiele, Teilnahme von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Hundestaffel, THW u.a. – will man den Interessen der Kinder gerecht werden.

Im Herbst wird wieder ein Mittelaltermarkt den Klosterhof einnehmen, aber diesmal in etwas anderer Form. Er soll kein „Verkaufsmarkt“ mehr werden, sondern einer zum „Miterleben“. Gedacht sind Aktivitäten wie Zauberer, Theater, Karussell u.ä. Näheres ist in der Juni-Ausgabe des Söflinger Anzeigers zu erfahren.

Otto Schempp


Harmonika-Verein Ulm-Söflingen e.V.

Bunter Melodienstrauß

Am Samstag, 24.4., 19.30 Uhr, präsentiert der Harmonika-Verein im Bräustüble in der Magirusstraße ein Frühjahrskonzert. Die Besucher erwartet ein bunt arrangierter Melodienstrauß.

So spielt das Akkordeon-Orchester (Leitung Manfred Reistle) u. a. aus A.L Webbers „Phantom der Oper“, ein Potpourri aus El Cumbanchero, Mambo Jambo und Brasil, Antike Ungarische Tänze von Ferenc Farkas oder ein Stück von Rondo Veneziano: „Sinfonia per un addio“.

Das Akkordeon-Ensemble unter Dietmar Schaber gibt eine Auswahl an bekannten und beliebten Stücken aus Pop und Jazz zum Besten. So wird z.B. das berühmte „Music“ von John Miles zu hören sein. Die Jazz-Standards „Take The A-Train“ von Billy Strayhorn, dem Arrangeur Duke Ellingtons, „Tuxedo Junction“ von Erskine Hawkins, „Hello Dolly“ aus dem gleichnamigen Musical von Jerry Hermann, „Soul Bossanova“ von Quincy Jones - bekannt als häufig gehörte Hintergrundmusik im Fernsehen – oder Henry Mancinis Titelmusik aus den Pink-Panther-Filmen geben dem bunten Melodienstrauß eine ganz besondere Note.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 6 E, für Schüler/Studenten 4 EUR. Einlass ist ab 19.00 Uhr.

Otto Schempp

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Kontakt
Harmonikaverein Ulm-Söflingen
Tel.: 07348/948255
www.harmonikaverein-ulm-soeflingen.de


Söflinger Anzeiger
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Bilder: TSG Söflingen

TSG Söflingen

Ferien bei der TSG Söflingen

Für die Ferienzeit 2010 bietet die TSG Söflingen wieder ein tolles Programm. Hierbei ist es egal, ob man Mitglied bei der TSG ist oder nur mal so mitmachen möchte. Anmeldefrist ist, sofern nicht anders beschrieben, der 1. Juli 2010 bei der Geschäftsstelle der TSG Söflingen.

So haben wir bereits in den Pfingstferien am 31. Mai von 13.30 – 17.00 Uhr einen Taekwondo und Capoeira Workshop für 6 – 14 jährige im Angebot. In altersgerechten Gruppen werden die Kids zu den beiden Workshops mit ausgebildeten Trainern eingeteilt. Mitmachen kann bei dem sportlichen Nachmittag Jeder, die Kosten liegen bei 10,- EUR. Anmeldung bitte bis 7. Mai 2010. Die Sommerferien starten bei der TSG mit einem Handball-Camp. Am 29. und 30. Juli werden die 6 – 14 jährigen Handballfans handballspezifische Fertigkeiten erlernen und dann im Mini-Turnier üben. Die Teilnahmegebühr beträgt 40,- EUR (Mitglied) und 60,- E (Nichtmitglied). von Freitag 30. Juli bis Sonntag 2. August findet das Fußball-Camp statt. Anmelden können Sie Kinder und Jugendliche im Alter von 6-15 Jahren, Kosten beim Fußball-Camp liegen für Mitglieder bei 100,- E und Nichtmitglieder zahlen 140,- EUR.
Beinhaltet im Preis sind ein eigens entworfenes Fußballshirt mit Namen und Nummer, eine Sporthose und ein altersgerechter Fußball. Weiterhin gibt es die beliebten Ferienfreizeiten für 5 – 7 Jahre und neu eine Teenagerwoche für 11 – 14 Jahre. Die Freizeiten beginnen jeweils am Montag und enden am Freitag. Kosten für eine Ferienwoche liegen bei 100,- EUR für Mitglieder und 140,- E für Nichtmitglieder. Für das detaillierte Programm der Sommerferien möchten wir Sie bitten, sich auf die Homepage www.tsg-soeflingen einzuklinken. Hier gibt es alle Infos und auch ein Anmeldeformular.

13. Forum Tanz der Tanzakademie
Seit Monaten bereiten sich unsere Tanzgruppen auf das erste große Ereignis in diesem Jahr vor – das 13. Forum Tanz am 9. Mai 2010 um 10.30 Uhr. Alle Eltern und Verwandte sowie Interessierte sind herzlich in die Theodor-Pfizer-Halle nach Söflingen eingeladen, um unsere Kleinsten die Kindertanzgruppen sowie die Ballettmix-, Dancemix-, Funky- und Showtanzgruppen in der Tanzshow „Magische Spiegelwelt“ zu bestaunen und mit recht viel Applaus zu unterstützen. Eintrittskarten zum Preis von 3,50 E für alle ab 7 Jahre gibt es auf der Geschäftsstelle der TSG Söflingen. Wir freuen uns auf Sie und eine tolle Danceshow. Übrigens gibt es für alle Mütter ein Geschenk, versteht sich am Muttertag!

Let´s dance – mit der Tanzakademie
Nach den Osterferien bis zu den Sommerferien bietet die Tanzakademie der TSG Söflingen folgende Kurse an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle, Tel. 0731/93666-0.
Kosten für Balletmix, Dancemix und VideoClip Dancing: Mitgl. 39,- E/ NM 78,- EUR.

Mama geworden?
Nachträglich Herzlichen Glückwunsch! Die TSG Söflingen bietet Ihnen am Montag und Donnerstag Sport- und Gesundheitssportkurse mit Kinderbetreuung an. Von 8.45 Uhr bis 11.30 Uhr können Sie Ihren kleinen Sonnenschein in bewährte und vertrauensvolle Hände geben, sodass sie unter der Woche ein wenig „Muttertag“ haben. So bieten wir Ihnen im Sportkursbereich montags die Angebote Step und Body Styling und donnerstags Step & Style und Pilates an. Im Gesundheitssportkursbereich haben wir montags Yoga und donnerstags Tai Chi und Qigong. Alle Kurse werden von lizenzierten und langjährigen Übungsleiter/innen geleitet.

Falls Sie keinen Kurs belegen möchten, und lieber individuell trainieren wollen, haben wir in unserem Fitness-Studio die passenden Übungen für Sie. Ein Probe- bzw. oder Einführungstraining wird von unseren ausgebildeten Fitnesstrainern speziell auf Sie zugeschnitten. Außerdem steht Ihnen hier auch das neue Vibrationsgerät POWER PLATE zur Verfügung. Sie brauchen auch nicht gleich Mitglied bei der TSG Söflingen zu werden, auch Nichtmitglieder haben die Möglichkeit im Sportzentrum an der Harthauser Straße in Söflingen sich fit und gesund zu halten. Wir sind erreichbar per Telefon unter 0731/93666-27 an den Wochentagen von 08.00-22.00 Uhr, am Samstag von 14.00 – 18.00 Uhr und am Sonntag von 9.00 – 13.00 Uhr. Per Mail erreichen Sie uns unter fitness@tsg-soeflingen.de. Wir würden uns freuen, Sie und Ihren Sonnenschein bei der TSG Söflingen begrüßen zu können.

Vorschau zum Söflinger KUSS
Große Ereignisse werfen ihre Schatten bereits voraus. So haben wir die Zusage bekommen, dass die Flying Superkids aus Dänemark wieder nach Söflingen am Samstag 11. September kommen. Die spektakuläre Sing-Tanz- und Turnshow ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und die Kids haben auch bereits Auftritte beim TOGGO-Club von RTL 2 gemacht. Eintrittskarten sind noch vor den Sommerferien bei der Geschäftsstelle der TSG erhältlich. Näheres auf der Homepage. Am Sonntag darauf dürfen wir schon traditionell Lee Mayall`s saxmachine zum Weißwurstfrühschoppen begrüßen. Die Musiker um Bandleader Lee und Frontfrau Sue gehören bereits zur „KUSS-Familie“ und sie werden wieder Jazz, Blues und Rock`n`Roll zu Besten geben. Das Zelt wird rocken!

Markus Weber

Söflinger Anzeiger


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Das Nachwuchsorchester geht auf Wanderschaft.

Bild: privat

Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm mit zahlreichen Aktionen zum Jubiläum

Die Sprache ist die Musik – seit 90 Jahren

Der Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum. Im „Söflinger Anzeiger“ erfahren Sie alles Wissenswerte darüber. Wir berichten in zwei Teilen. Heute lesen Sie, was im Jubiläumsjahr an hochkarätigen Veranstaltungen geplant ist. In unserer Ausgabe zum ZeitbeerFest werden wir auf die bewegte Geschichte des Vereins eingehen.

Der Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm zählt heute über 400 Mitglieder, davon 180 Aktive, die sich auf drei Orchester und die vereinseigene Bläserschule verteilen. Hinzu kommen noch kleinere Ensembles. Dass der Verein in seiner Geschichte schwierige wirtschaftliche und politische Notzeiten überstand, verdankt er einem ausgeprägten Zusammenhalt und der Begeisterung für die Musik – Kennzeichen bis heute.

Der Verein umfasst heute unter der hervorragenden und mitreißenden Leitung von Franco Hänle (seit 2005) ein sinfonisches Blasorchester der Höchststufe mit 65 Mitgliedern, ein Nachwuchsorchester mit 30 Mitgliedern, ein Vororchester mit 20 Mitgliedern und die seit 2007 bestehende vereinseigene Bläserschule mit 70 Auszubildenden. Die früheren Abteilungen Streichorchester, (Gesangs-)Männerquartett, Kinderchor, gemischte Singgruppe und Spielmannszug gibt es leider nicht mehr. Zum vielfältigen Vereinsleben gehören Auftritte hauptsächlich im konzertanten, aber auch unterhaltenden Bereich, Reisen im In- und Ausland, Hüttenwochenenden, Ausflüge, Wanderungen, Vereinsfeiern oder Gartenfeste, um nur ein paar Aktivitäten zu nennen, mit denen der Verein aus dem kulturellen Leben nicht mehr wegzudenken ist. Zahlreiche Beiträge, die zum Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm in der Reihe „Söflinger Anzeiger“ erschienen sind, sind auch im Internet abrufbar unter www.stadtkapelle-ulm.de

Weitere Informationen: www.blaeserschule-soeflingen.de
Holger Graf / Hella Lindner

Otto Schempp

Herausragende Veranstaltungen

im Jubiläumsjahr 2010

Sonntag, 25.April 2010, 18 Uhr, Konzert im Ulmer Kornhaus
Im Mittelpunkt stehen englischsprachige Komponisten, z.B Edward Elgar oder R.Vaughan Williams und englische Melodien. Höhepunkte werden die „Armenischen Tänze Teil 1“ und das „Concertino für Marimba und Blasorchester“ von Alfred Reed sein. Vorbereiten wird sich das Orchester an einem Probenwochenende . Dabei wird das Konzert auf CD aufgenommen, die nach Fertigstellung erworben werden kann.

Samstag, 12. Juni 2010, 20.00 Uhr, Doppelkonzert auf dem Meinloh Forum
mit der Feuerwehrkapelle Pfuhl zu derem 60-jährigen Jubiläum. Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 13.Juni 2010, Der ökumen. Gottesdienst im Meinloh Forum
um 10.00 Uhr wird vom Musikverein musikalisch umrahmt. Anschließend gibt es ein Weißwurstfrühstück.

Sonntag, 28.November 2010, 18.00 Uhr
Galakonzert mit großem Chor in der Pauluskirche
„Stabat mater“ von Karl Jenkins. Näheres in der Herbstausgabe des „Söflinger Anzeigers“.


Söflinger Anzeiger

Museums – Verein Ulm-Söflingen e.V.

Eine nostalgische Ausstellung

Der Museums – Verein Ulm-Söflingen zeigt über Ostern in seinen Räumen in der Klostermühle eine vom Ehepaar Gründler liebevoll zusammengestellte Präsentation unter dem Motto: „Alles Blech“. Vor dem Siegeszug des Kunststoffs war Blech ja allgegenwärtig. Viele Dinge des täglichen Lebens – von Lebensmitteln bis zum Waschpulver – wurden in Blechdosen verpackt oder aufbewahrt. Reklameschilder aus Blech warben für alle möglichen Produkte und sind heute heiß begehrte Sammlerstücke. Es gab Blechspielzeug wie Figuren oder Fahrzeuge – Blech gab es einfach überall. Und stolze Fahrzeugbesitzer sprachen gar etwas liebevoll von ihrem „Heilig´s Blechle“. (Dagegen war der Ausdruck „Schlag me´s Blechle“ eine Beteuerung, dass einen der Blitz treffen sollte!)

Öffnungszeiten:
21.März – 2.Mai 2010
sonntags von 14 Uhr – 17 Uhr
Sonderöffnungstage:
5. April und 1. Mai
von 14 Uhr – 17 Uhr

Gruppenführungen können nach Absprache (Tel 0731/38 22 41) durchgeführt werden. Der Eintritt ist frei. Spenden sind gerne willkommen.

Der Museumsverein hat mit viel Eigenarbeit und in Absprache mit dem Landesdenkmalamt seine Ausstellungsfläche vergrößert. Über dem bestehenden Obergeschoß wurde ein weiterer Raum eingerichtet. Dabei mussten die Balken verstärkt und ein Gefälle von 40 cm ausgeglichen werden – die Mühle hat sich ja im Laufe der Jahrhunderte wegen des schlammigen Untergrunds abgesenkt. Jetzt liegt der neue Holzboden aber „im Wasser“.

Otto Schempp


Sozialverband

60 Jahre „jung“

Nach dem 2. Weltkrieg brauchte das große Heer der Kriegsgeschädigten, Verwundeten, Vermissten und Bombenopfer zusätzliche und oft sehr schnelle Hilfe. Aus diesem Grund wurde im September 1950 als Stützpunkt vor Ort der Ortsverband Söflingen gegründet und als erster aus dem Kreisverband Ulm ausgegliedert.

Dagegen hat der Sozialverband heute neue und andere Aufgaben, versteht sich aber nach wie vor als Hüter der sozialen Gesetzgebung. Mit seiner sozialen Kompetenz ist er Partner in der Sozialpolitik, Partner für Beratung und Rechtsschutz in allen sozialen Angelegenheiten und Partner für Dienst- und Serviceleistungen. Er informiert in allen Geschäftsstellen, berät und vertritt auch vor Gericht.

Der VdK Ortsverband Söflingen hat zusätzlich seit 28 Jahren für seine Zusammenkünfte Räume im Forsthaus, Klosterhof 23, angemietet. Die Mitglieder erhalten zweimal im Jahr ein Programm für diese Veranstaltungen zugeschickt. Der Ortsverband Söflingen bedankt sich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren selbstlosen Einsatz.

Otto Schempp

Kontakt
Ortsverband Söflingen
Hermann Wolff
Fünf-Bäume-Weg 18, 89081 Ulm
Tel. 0731 / 38 19 74

VdK Programm

Ortsverband Söflingen
April 2010

Sa, 10.04., 14.00 Uhr Handarbeit
Mi, 14.04., 12.30 Uhr Halbtagesfahrt nach
Mehrstetten Abfahrt im Klosterhof
Do, 15.04., 14.00 Uhr Handarbeit
Sa, 24.04., 14.00 Uhr Allg. Treff
Do, 29.04., 14.00 Uhr Handarbeit

Mai
Sa, 08.05., 14.00 Uhr Allg. Treff
10.05. – 15.05. Busreise
Do, 20.05. , 14.00 Uhr Handarbeit
Sa, 22.05., 14.00 Uhr Allg. Treff

Juni
Sa, 05.06., 14.00 Uhr Allg. Treff
Do, 10.06., 14.00 Uhr Handarbeit
Mi, 16.06., 8.30 Uhr Tagesfahrt, Abfahrt Klosterhof
Do, 24.06., 14.00 Uhr Handarbeit
Sa, 26.06., 14.00 Uhr Allg. Treff

Der VdK weist schon jetzt auf die 60-Jahrfeier am 29.September 2010 im Söflinger Pfarrheim hin. Näheres wird in der Juni-Ausgabe des „Söflinger Anzeigers“ veröffentlicht.

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Söflinger Anzeiger

Bild: privat

Söflinger Anzeiger

Früher und heute.
Bild: Mayer

Ulmer Zupforchester

Seit 90 Jahren wird „gezupft“

Am 15.03.1920 gründeten 4 musikbegeisterte junge Ulmer (Franz Ilg, Karl Ilg, Wilhelm Schimmel und Fritz Schmid) den 1. Ulmer Mandolinen- und Gitarren - Club. Idealismus und intensive Probenarbeit ermöglichten es schon bald, mit Konzerten an die Öffentlichkeit zu treten. 1927 erfolgte dann der Anschluss an den Landesverband Baden-Württemberg sowie die Mitgliedschaft im Bund Deutscher Zupfmusiker.

Die Protokollbücher, die zum Glück fast lückenlos vorhanden sind, weisen bis heute regelmäßige Orchesterproben, gesellige Zusammenkünfte, zahlreiche Faschingsveranstaltungen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Wanderungen, Ausflüge, Kontakte zu anderen Vereinen und andere Aktivitäten nach. Dies alles gab und gibt dem Verein heute noch ein festes Gefüge. Interessant liest sich hier aber auch die Entwicklung der Beitragshöhe in den 20er-Jahren – ein Beleg für die damalige wirtschaftliche Situation: betrug der Monatsbeitrag anfangs 1922 noch 5 Mark im Monat, stieg er im Oktober desselben Jahres auf zunächst 10 Mark, im März 1923 auf 250 Mark, ab August dann auf 50 000 Mark, und im September mussten bereits 100 000 Mark bezahlt werden! Mit der Einführung der Reichsmarkwährung nach der Inflation waren es dann ab Januar 1924 nur noch 50 Pfennige! Am 17.Dezember 1944 ging beim Luftangriff auf Ulm fast das gesamte Vereinsvermögen verloren, so dass ein Vereinsleben nicht mehr möglich war. Franz Ilg, einem der Gründungsmitglieder, der 1929 den Dirigentenstab übernommen hatte und dessen Tochter Lisl Ilg sowie dem langjährigen Vorstand Fritz Forstner war es zu verdanken, dass bereits 1946 die Proben wieder aufgenommen werden konnten. Man traf sich an den Freitagabenden im damaligen Gasthaus „Salzstadel“ in Ulm. Nun verlagerte sich die Vereinsarbeit mehr auf die konzertante Tätigkeit. Es folgten zahlreiche Konzerte, und bei Teilnahmen an Gaukonzerten und Wertungsspielen konnten immer wieder Auszeichnung errungen werden. Franz Ilg trug außerdem maßgeblich durch ständige Ausbildung von Nachwuchsspielern zum Fortbestand des Vereins bei. Ein besonderes Ereignis war zum 40jährigen Vereinsjubiläum 1960 die Ausrichtung des Gaukonzerts in der Ulmer Donauhalle mit über 200 Mitwirkenden. Franz Ilg, der 1992 verstarb, leitete bis 1968 mit großem Erfolg das Orchester. Er wurde zum Ehrendirigenten ernannt und erhielt die Theodor-Ritter-Plakette. Von 1968 bis 1988 leitete Harald Recktenwald mit neuen Ansprüchen und Impulsen das Orchester und brachte es auf ein noch höheres Niveau, was sich in sehr erfolgreichen Konzerten niederschlug. Und auch das 50- und 60jährige Vereinsjubiläum wurde mit großen Festkonzerten gefeiert. Außerdem gehören bis heute jährliche Konzerte, Mitwirkungen bei Vereinsjubiläen, Auftritte in Krankenhäusern und Altersheimen in Ulm und Ulm herum zum ständigen Programm des Orchesters. Das Repertoire umfasst Musik aus Renaissance und Barock, Folklore aus aller Welt sowie zeitgenössische Musik. 1978 wurde der „1.Ulmer Mandolinen- und Gitarren-Club“ in „Ulmer Zupforchester“ umbenannt. Seit 1976 ist Erika Fuchs Vereinsvorsitzende. Probenlokal ist im Söflinger Forsthaus, Probenabend ist der Donnerstag ab 20 Uhr. Zum Jubiläum gibt der Verein am Samstag, 17.4.2010, um 18.30 Uhr im Bräustüble, Magirusstr.44, ein Konzert. Der Eintritt ist frei.

Otto Schempp

Kontakt

Erika Fuchs
Wangener Straße 28
89079 Ulm
Tel. 0731/4 47 29
www.ulmer-zupforchester.de


Söflinger Anzeiger

Bild: Mayer

Meinloh-Grundschule

Immer harmonisch

Im letzten Jahr beteiligte sich die Meinloh-Grundschule sehr erfolgreich an den Ulmer Schulchortagen. Mit dem Ulmer Fischermarsch und einer musikalischen Reise in Musical-Form entlang der Donau wurde ein 3. Chorpreis des Landes Baden-Württemberg ersungen.

Jetzt erfolgte sozusagen als „Belohnung“ eine Einladung zu einer Veranstaltungsreihe des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport sowie des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg zusammen mit dem Europäischen KulturForum Mainau e.V. und der Stiftung „Singen mit Kindern“. Dieses internationale Treffen mit Teilnehmern aus Österreich, der Schweiz und aus Deutschland steht unter dem Motto „ein musikalischer Blumenstrauß“. (Als diese Veranstaltung auf der Mainau noch nicht wie heute ausschließlich für Kinder und Jugendliche durchgeführt wurde, wurde übrigens der Harmonikaverein Söflingen regelmäßig dazu eingeladen). Der Tag beginnt am Samstag, 8.Mai 2010, um 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr mit einem offenen Kinderliedersingen und allen Mainau-Besuchern im Schlosshof. Die beiden Chöre der Meinloh-Grundschule aus den Klassen 2 sowie den Klassen 3-4 tragen gemeinsam Lieder vor, die schon „Oma und Opa in der Schule sangen“. Begleitet wird der Chor vom Schulorchester der Meinloh-Grundschule. Außerdem sagen die Kinder Gedichte, z.B. von J. Ringelnatz, auf. Weitere Auftritte sind um 11.30 Uhr am Schmetterlingshaus und um 14.30 Uhr beim Restaurant an der Schiffs-Anlegestelle. Die Veranstaltung dauert bis 17 Uhr. Den ganzen Tag über wird von den anderen Teilnehmern an den verschiedensten Stellen musiziert,

Die Anreise erfolgt mit dem Bus. Interessierte Mitreisende sind gerne willkommen und können Karten zu 12,90 E über die Schule beziehen.

Otto Schempp


Söflinger Anzeiger
Bild: Mayer

Kuhberg-Verein 1912 Ulm e.V.

Immer aktiv

Rückblick
Nach einer sehr erfolgreichen Faschingskampagne 2010 unter dem Motto „Kuh-Vegas“ hat sich der Kuhbergverein am Faschingsdienstag von allen Närrinnen und Narren verabschiedet.

Die vielen Bälle, Prunksitzungen und Besuche in Ulmer Altenheimen oder Kindergärten waren sehr schön, toll und lustig. Präsident Michael Lambacher dankte mit einem dicken Lob allen Mitwirkenden und erklärte: Der Fasching 2010 ist tot – es lebe der Fasching 2011!

Otto Schempp

Vorschau

Seniorenarbeit
15.4. Osterfahrt: Über Blaubeuren u. Schelklingen geht es zum ehem. Truppenübungsplatz Münsingen.
Abfahrt: 10.30 Uhr Spielmanngasse
Rückkehr: 18.30 Uhr Spielmanngasse
Anmeldungen bei Lambacher, Tel 0731/ 54 353

23.4. Anmeldung im Vereinsheim für die Seniorenfreizeit vom 4.9. – 10.9 in Südtirol

24.4. Frühlingsfest mit Maibaumaufstellen

10.6. Sommerfahrt nach Regensburg

09.7. Mitgliederversammlung


Söflinger Anzeiger
Bild: privat

Krippenverein Ulm-Söflingen /Neu-Ulm e.V.

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Vereins am 12.3.2010 im Museumsstadel in Pfuhl ließ die 1.Vorsitzende Theresia Reischl die vielfältigen Aktivitäten des letzten Jahres Revue passieren.

Dazu gehören die Schnitzkurse im Frühjahr, der Frühjahrsmarkt beim Bärenwirt in Neuhausen oder die Stallbaukurse, die im Anschluss an die Schnitzkurse ganzjährig abgehalten werden. Es gab den Vereinswandertag, die Kirchweih im Söflinger Forsthaus und den Tag der offenen Tür am 1. Advent. Sehr erfolgreich war die Krippenausstellung im Februar in Pfuhl sowie die Teilnahme am Blausteiner Markt.

Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Sigrid Schuler und Dieter Geiß geehrt. Nach der einstimmigen Entlastung des gesamten Vorstandes, der sich erneut zur Verfügung stellte, wurde dieser ebenso einstimmig wieder gewählt. Zur Abrundung des Abends gab es ein von einigen Mitgliedern schön vorbereitetes Vesperbuffet und eine Dia-Show mit Bildern von verschiedenen Ausstellungen.

Dieter Scheible

Kontakt

Krippenverein Söflingen
Fr. Reischl, Tel. 07348/22141
H. Buck, Tel. 07348724421
www.krippen.telebus.de


Söflinger Anzeiger
Instrumente in guten Händen.
Bild: privat

Zither-Verein Ulm-Söflingen e.V.

Seit 100 Jahren wird „gezithert“

Im Oktober 1910 wurde der damals noch „Zitherverein Alpenröserl Söflingen“ genannte Verein im Gasthaus „Glocke“ gegründet. Initiator war Christof Mayr, der Großvater der heutigen 1. Vorsitzenden Gusti Sollich-Lang. Dieser war beruflich in Söflingen hängen geblieben. Da er zuvor schon Dirigent eines Augsburger Zithervereins war, gründete er eben in Söflingen einen neuen Verein. Bereits im Frühjahr 1911 gab es im Gasthaus „Lamm“ (später „Schlößle“) ein erstes Konzert, dem jährliche folgten.

Die beiden Weltkriege unterbrachen aber die Vereinstätigkeit. Bei dem schweren Fliegerangriff 1945 wurde das Vereinslokal „Sonne“ mit dem gesamten Besitz des Vereins (Bibliothek, Notenbestand, Chronik u.ä.) zerstört. 1947 trat man dann erstmals wieder mit einem Konzert im „Bräustüble“ an die Öffentlichkeit.
In den 100 Jahren des Vereinsbestehens haben viele Persönlichkeiten ihre Spuren hinterlassen. Der Vereinsgründer Christof Mayr gab halb Söflingen Zitherunterricht. 1963 übernahm Georg Fetzer das Dirigentenamt. Nach dessen beruflich bedingtem Wegzug ist Herwig Leiter seit 1980 Dirigent. Er hat das Repertoire des Vereins bedeutend ausgeweitet. Musiziert werden sowohl Bearbeitungen von Stücken aus der Renaissance und der Wiener Klassik als auch moderne Stücke. Zusammen mit dem ebenfalls staatlich anerkannten Musiklehrer Gottfried Fink kümmert er sich gleichzeitig um die Ausbildung der Zitherschüler Dass dabei die traditionelle Volks- und Zithermusik nicht zu kurz kommt, ist dem Verein ein besonderes Anliegen und eine Selbstverständlichkeit. Und - die Musiker freuen sich, dass in der Zwischenzeit auch junge Leute die Zither wieder „cool“ finden!

Das Vereinsjubiläum wird mit einem gemeinschaftlich mit dem Deutschen Zithermusik-Bund veranstalteten Konzert gefeiert. Teilnehmer sind Vereine aus Augsburg, Heidenheim, Oßweil und Ulm-Söflingen. Von klassischen Musikstücken über volkstümliche Weisen bis hin zur Rock´n Roll-Musik wird ein bunter Querschnitt geboten und gezeigt, wie „vielsaitig“ Zithermusik sein kann.

Wann? Samstag, 12. Juni 2010, 19 Uhr, Saalöffnung 18.30 Uhr
Wo? Stadthaus Ulm
Eintritt: Erwachsene 9 E, Studenten/Behinderte 5 E, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahren sind frei.
Zuvor findet im Foyer im 1.OG eine Instrumentenausstellung und Beratung mit der Instrumentenbauerin Ulrike Meinel aus Markneukirchen statt.

Karten gibt es an der Abendkasse und bei den Musikern des Vereins. Reservierungen auch bei Gusti Sollich-Lang, Tel 0731/38 39 98 oder gusti_sollich@web.de

Otto Schempp


Söflinger Anzeiger

Kleidermarkt

In der Sammelzentrale der Aktion Hoffnung, Fockestr. 23/1, Laupheim (Industriegebiet Süd), findet am Freitag, 7.Mai, von 14 Uhr bis 18 Uhr, und am Samstag, 8.Mai, von 9 Uhr bis 14 Uhr wieder ein Kleidermarkt statt. Dies ist eine günstige Gelegenheit, sich „neu“ einzukleiden. Zum Verkauf kommt gebrauchte, aber aktuelle und modische Kleidung in TOP-Qualität, ebenso werden Schuhe angeboten. Beim angeschlossenen Kleinflohmarkt gibt es allerlei Krimskrams und Spielwaren zu kaufen.

Mit diesem Markt nützt die AG Missions – und Entwicklungshilfe des Missionsarbeitskreises der katholischen Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt Söflingen eine umweltfreundliche Chance: Kleidung wird nochmals in den Verbraucherkreislauf gebracht. Gleichzeitig werden mit dem Erlös Projekte in der Mission unterstützt. Damit wird die Missionsarbeit gesichert. An beiden Tagen wird in bewährter Weise mit Kaffee und Hefezopf, Grillwürsten und Getränken für das leibliche Wohl gesorgt.

Otto Schempp


Söflinger Anzeiger
Bild: Mayer

D’r Bruddler

Also, i mecht ja net en d´r Schlossergass´ wohne. Ma isch zwar mitte en Seflenga, aber ma muss sich jeden Tag über des zuaparkte Sträßle ärg´re.

Do neilich hent oine in d´r Schlossergass´ B´suach g´het, ond ma hat sich grad unterhalte. Auf oimal isch dem B´suach saumäßig schlecht worde – wahrscheinlich hent se was Politisch´s g´schwätzt -, ond ma hat da Rettungswage rufe müsse. Jetzt hat der aber vor lauter Zuaparker gar net in d´Schlossergass´ neifahre könne. No hent halt dia Rettungsleut´ ihren Wage bei d´r Stroßebah´ - Endhaltestell´ na´g´stellt ond send mit ihrer Trage em Laufschritt durch d´Weigass´ en d Schlossergass´ g´rennt. (Wenn´s net zum Heule wär, wär´s beinah zum Lache!)

Ond a Feierwehrma´ hot g´moint: „Wenn´s do amal brennt, no Guat Nacht! Bis mir do durchkommet, vergoht viel Zeit“. Vielleicht müsst ma ja an da Löschwage vorne na an Schneepflug montiere, der no da Weg freischaufelt! Ond no was: Wer do wohnt ond a Auto hat, isch manchmol scho ganz schee´ bled dra. Entweder isch koi Plätzle für ihn als A´lieger frei oder sei Garageei´fahrt isch zuaparkt.

Ja, muss denn erscht a Schlosser dia Gass´ mit ´ ra Kette absperre? No hätt´ se wenigstens da richtige Name!

Otto Schempp


Söflinger Anzeiger
Söflinger Anzeiger

"Benzin" Marke Ulm

Bilder: privat

Auf ins Meinloh-Forum - zwei tolle Musikabende

Blaurock – Openair 2010

Der diesjährige Blaurock findet am Freitag, 4. Juni und Samstag, 5. Juni im Söflinger Meinloh-Forum statt. Einlass ist jeweils 19 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei!

Ein runderneuertes Organisationsteam mit vielen neuen Gesichtern unternahm 2006 den Versuch, das Openair auf neue Füße zu stellen und es mit dem Konzept „umsonst & draußen“ stärker zu etablieren – mit durchschlagendem Erfolg. Zudem spielen regionale und überregionale Bands sowie Newcomer und etablierte Künstler, die ein breites Publikum ansprechen, wodurch die Musikkultur in Ulm und Söflingen gefördert wird.

Freitag
Am Freitag spielen „Die Dicken Kinder“ aus Landau. Dies ist ein Ensemble der ganz besonderen Art: es gibt keine feste Besetzung bei ihren Auftritten! Für jede Show wird ein neues Programm mit einer neuen Besetzung zusammengestellt. Dabei geben sich sowohl international bekannte Größen als auch regionale Newcomer ein Stelldichein. So sind z.B. Shaham Joyce und Faiz Mangat schon seit Gründung der Band mit dabei, und zu Gast waren Künstler wie Udo Lindenberg oder Helena Paul und viele andere. Musiker und Sänger der Dicken Kinder arbeiteten bereits mit Stars wie John Miles, Gipsy Kings, Peter Kraus und vielen anderen. Das große Ensemble umfasst über 80 Musiker und Sänger – Profimusiker, Musiklehrer und Nachwuchskünstler. Dadurch entsteht ein ständig wachsendes Repertoire und eine große Vielfalt aus den verschiedensten Genres wie Rock und Pop, Funk, Soul und Reggea, Hip Hop und R´n´B, Jazz und Klassik. Diese Symbiose aus jungen, motivierten Künstlern, dem vielseitigen Programm und der Qualität sowie der Leistung der Künstler ist Garant für eine geniale, unterhaltsame Show.

Als Opener spielt die aus dem Don Bosco hervorgegangene Söflinger Band „Shelter 50“, in der auch drei Mitbegründer des Blaurock – Openairs aktiv sind. Mit hartem Gitarrensound, virtuos dröhnendem Bass und einem treibenden Drumset presst „Shelter 50“ seinem Publikum bekannte Songs aus der Rock- und Funkszene durch die Ohren. Eigene Songs runden das Set ab.

Samstag
Am Samstag spielt „Benzin“. Seit Jahren streunen die vier aus Ulm durch die Musikszene und gehören längst zu den umtriebigsten Bands im Süden. Bei ihren etwa 300 gespielten Shows im In- und Ausland teilten sie die Bühne mit u.a. Sum41, Sportfreunde Stiller oder Bela B. und tourten mit Itchy Poopzkid durch Deutschland.

Mit ihrem dritten Album„Streichholzschachtelmasterplan“ treten sie der Republik erneut gegen das Schienbein. Hier toben sie sich in bisher unbekannter Weise aus. Das Ergebnis sind 13 Songs mit deutschen Texten, die rauer, direkter und vor allem energiegeladener klingen, ohne jedoch auf den Charme und die benzintypische Lockerheit zu verzichten. Punkiger Rock wechselt mit ruhigen Balladen. Live überzeugt der Headliner, der am Blaurock schon vor vier Jahren spielte, mit einer mitreißenden Show, die vor allem eins garantiert: nie zu wissen, was als nächstes passiert!

Als Opener spielen „Länderspiel“ und „3 alias te“. Die fünf Jungs von Länderspiel aus der Donauregion Ulm/Neu-Ulm beleben seit 2005 den deutschen Rock mit frischen Texten und einer Unbeschwertheit, die ansteckt. Der Gewinn des Radio 7 – Musikwettbewerbs 2008 rund um den Einstein Marathon zeugt von der Qualität und dem Zuspruch, den ihre Musik in der Öffentlichkeit erhält. Bei 3 alias te wird Punkrock gespielt – druckvoll, punkig, polarisierend – und sogar „tanzbar“! Für die drei Jungs aus Uhldingen /Bodensee war die Teilnahme beim „T-Mobile Local Support Band Contest“ Ende 2009 der große Wurf. Mit dem Song „Latest Fashion“ setzten sie sich gegen fast 500 Bands durch. Der nächste Meilenstein führte direkt in die Newcomer Charts „Musikmacher“ bei Radio 7: sieben Wochen lang on air gegen sechs namhafte Konkurrenten aus aller Welt. Das Hörervoting sorgte für den nächsten Kracher, und 3 alias te kletterten mit „Latest Fashion“ auf Platz 2 der Charts und zogen an Bela B. und weiteren internationalen Acts vorbei! Wenn das nicht Punk ist!

Michael und Alexander Karan



Söflinger Anzeiger
Bild: Mayer

Söflinger Anzeiger

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Jahresrückblick und Ausblick auf 2010

Mariä Himmelfahrt

Ein neues Jahr hat begonnen, sogar ein neues Jahrzehnt- da will man natürlich geradewegs in die Zukunft blicken, Neues willkommen heißen und die Vergangenheit vergessen. Dies fällt den Ministranten in Söflingen diesmal sehr schwer. Zu tief waren die Einschnitte im letzten Jahr. Damit ist natürlich die Verabschiedung unserer zwei „Häuptlinge“ gemeint.

Im Herbst verabschiedete sich Pfarrer Haas nach 10 Jahren in Söflingen mit einem festlichen Gottesdienst von der kirchlichen und weltlichen Gemeinde und nicht zuletzt von über 70 anwesenden Ministranten. Diese Menge an Minis – auch zahlreiche „alte“ Ministranten waren wieder einmal in die Gewänder geschlüpft – zeigt, wie gerne die Minis jahrelang für Pfarrer Haas ministriert und mit ihm zusammen Gottesdienst gefeiert haben. Wir hoffen, nicht zuletzt auch mit Geschenken wie einem „Mini-Pullover“, bei ihm einen bleibenden Eindruck und freudige Erinnerungen hinterlassen zu haben.

Ebenso einschneidend war an Weihnachten auch die Verabschiedung von Sebastian Kaupper als Oberministrant. Er hinterlässt im Miniteam eine tiefe Lücke, denn selten findet man einen derart engagierten und motivierten Obermini. Ein kleines Trostpflaster bleibt: Sebastian Kaupper will weiterhin als Ministrant tätig sein – er will nämlich den seitherigen Rekord des am längsten tätigen Ministranten knacken! Doch das Jahr 2009 war nicht ganz so dunkel. 360° Sommerfeeling – das letztjährige Hüttenwochenende – war auch dank des sonnigen Wetters und der tollen Organisation ein voller Erfolg.

Für 2010 gibt es durchaus Lichtblicke. Im Mai kommt ein neuer Pfarrer, und ein neuer Obermini ist auch schon gefunden. Wir freuen uns, dass Michael Kleemann neuer „Hirte“ für die rund 100 „Schäfchen“ in Mariä Himmelfahrt sein wird. Außerdem findet eine Wallfahrt nach Rom mit Minis aus unserer Gemeinde statt. Des Weiteren gibt es den traditionellen Osternachtgottesdienst und die Ostereiersuche. Selbstverständlich wird auch wieder ein 360° Sommerfeeling stattfinden.

Für die Ministranten von Mariä Himmelfahrt Söflingen

Katharina Fischer


Söflinger Anzeiger
Bild: Mayer

In einem kleinen gallischen Dorf

Gemeindefasching

Passend zum Motto „Asterix und Obelix“ sah man am 6.2. im vollbesetzten Pfarrheim neben den „Hauptpersonen“ typische Kostüme aus der Comic-Serie: Hinkelsteine, Idefixe, Römer, sogar ein Wildschwein war zu entdecken. Das Faschingsteam von Mariä Himmelfahrt hatte den Saal wieder liebevoll dekoriert, und bei Live-Musik und tollen Programmauftritten wurde bis in den frühen Morgen gefeiert.



Söflinger Anzeiger
Die Schwäbische Passion wird zweimal aufgeführt.

Bild: privat

Unabhängige Wählervereinigung Söflingen

Schwäbische Passion

Am Mittwoch, 31.März 2010, 19 Uhr und 20.30 Uhr, erzählt Manfred Eichhorn passend zur Osterzeit vom Leben Christ, von den Jüngern, der Bergpredigt und vom Einzug in Jerusalem. Er beschreibt die Vertreibung der Händler aus dem Tempel, das letzte Abendmahl, Verleugnung und Verrat, Jesu Verurteilung, Kreuzigung und Auferstehung. Manfred Eichhorn hat nach der Schwäbischen Weihnacht und dem Schwäbischen Nikolaus auch die Ostergeschichte in schwäbische Reime gegossen. Es entstand ein beeindruckender Text: heiter zu Beginn, wenn das Leben Jesu nacherzählt und von seinen Wundern berichtet wird. Je näher aber der Karfreitag rückt, desto tragischer werden die Verse und gelangen mit der Auferstehung zum jubelnden Höhepunkt der Ostergeschichte. Zwischen den einzelnen Kapiteln wird das Geschehen begleitet von einem Söflinger Männerquintett, das die ebenfalls von Manfred Eichhorn geschriebenen schwäbischen Lieder singt.

Der Eintritt ist frei. Nach der Veranstaltung wird um Spenden für die Renovierung der St.Leonhard-Kapelle gebeten.

Otto Schempp

Veranstaltungen im Familienzentrum

Jörg-Syrlin-Haus

CafeFAZ
Jeden Mittwochnachmittag ist unser „CafeFAZ“ geöffnet. Wir laden alle Menschen im Stadtteil herzlich dazu ein. Hier können sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen in ungezwungener Atmosphäre einander näher kommen und neue Kontakte knüpfen. Öffnungszeiten sind von 14.30 Uhr – 17.00 Uhr.

Psychologische Beratung
In Kooperation mit der Psychologischen Beratungsstelle der Diakonie Ulm/Alb-Donau bieten wir psychologische Beratungen an. Dieses Angebot richtet sich sowohl an Eltern und Kinder als auch an Einzelpersonen. Ein spezielles Angebot ist die entwicklungspsychologische Beratung für Mütter mit Kindern unter drei Jahren.
Offene Sprechstunden: jeweils am ersten Dienstag im Monat von 08.30 Uhr – 09.30 Uhr. Anschließend werden Beratungen nach Voranmeldung durchgeführt. Terminwünsche können während der Bürozeiten (Mittwoch u. Donnerstag ab 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr) oder unter Tel. 0731 / 37 99 237 vereinbart werden. Diese werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Vortrag am 6. Mai
„Faktoren gelingenden Lernens“

Katja Rabending (Leiterin des Familienzentrums)


Söflinger Anzeiger
Söflinger Anzeiger

Krabbelgruppe aus der Christuskirche.

Bild: Mayer

Evangelische Christusgemeinde

Krabbelgottesdienste

In regelmäßigen fast 6-wöchentlichen Abständen finden in der Christuskirche unsere Krabbelgottesdienste statt. Treffpunkt ist immer sonntags um 11.30 Uhr in der Kirche, um gemeinsam und in spielerischer Form den Kleinsten unseren Glauben weiterzugeben. Die Kinder dürfen aktiv mitarbeiten wie zuletzt beim Holzfigurenspiel zum Thema „Arche Noah und der Regenbogen“, oder aber wir erzählen mit großen Bilderbuchvorlagen eine biblische Geschichte nach.

Wichtig dabei ist, dass die Kinder Spaß und vor allem Erlebnisse in der Kirche haben. Am Ende des Gottesdienstes darf jedes Kind ein kleines Geschenk passend zum Thema mit nach Hause nehmen. Dies wird von den Kindern während der halben Stunde selbst gestaltet, indem sie z.B einen Regenbogen aus Obst und Gemüse herstellen, sich einen Fußabdruck machen oder Schmetterlinge mit nach Hause nehmen.

Auf jeden Fall haben wir immer großen Spaß, und wir können es kaum erwarten, auch Euch beim nächsten Mal zu sehen – voraussichtlich am 9. Mai. (Bitte den Aushang vor der Kirche beachten!). Wir freuen uns schon.

Bianca Lambacher, Eva Brandt

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Söflinger Anzeiger
Bild: Mayer

Uraltes Zeugnis

Das Söflinger Steinkreuz

Seit 1955 steht am Südufer des Blaukanals in der Nähe der Holzbrücke neben dem Fuß- und Radweg zum „Roten Berg“ ein altes gotisches Steinkreuz Man sieht ihm an, dass es eine sehr lange Geschichte hinter sich hat. Der Stil dieses steinernen Monumentes lässt eine Entstehung Mitte des 14. Jhdt. vermuten, und es dürfte eines der ältesten derartigen Kunstwerke im Ulmer Raum sein. Eine Abbildung oder gar Zeichnung des Originalkreuzes ist nicht überliefert. Es finden sich jedoch immer wieder Hinweise auf das Kreuz und seine wechselnden Standorte.

Verschiedene Standorte
So ist z.B. im Ulmer Urkundenbuch unter dem Jahr 1372 vermerkt: „Am Palmabend verkauft Anna Sesler an Bez. Nördlinger, Bürger in Ulm, einen Acker beim Söflinger Kreuz“. Und unter dem Jahr 1413 finden wir in den Urkunden zur Geschichte der Pfarrkirchen in Ulm: „Berchtold Nördlinger, genannt Santz, stiftet eine ewige Messe aus zwei Äckern bei Ulm, einer davon gelegen bei dem steinernen Kreuz gen Söflingen“. Die Fraidel-Chronik enthält folgenden Vermerk: „1774 ist in der Karwoche das steinerne Kreuz bei der Grabenbruck, welches auf der Ulmer Seite bei der Linde über 150 Jahre gestanden hatte, auf unsere Seite herüber versetzt worden“. Diese Söflinger Linde stand nach der Karte Ulms von Bachmayer aus dem Jahr 1631 an der nördlich der Blau gelegenen Blaubeurerstraße auf Markung Ulm etwa 300 m östlich der Grabenbruck. Dies war die Brücke über die Blau bei der heutigen Lupferbrücke. Die Bachmayer Karte gibt wohl die Linde an, nicht aber das Kreuz. Deshalb existiert auch eine andere Version über den Standort. Es soll früher vor dem Glöcklertor in Westen der Stadt Ulm gestanden haben. Vor ihm erhielten nach der Chronik die „armen Sünder“, die zur Richtstätte auf den Galgenberg geführt wurden, als letzte Stärkung einen Schluck Wein. Auf jeden Fall stand ab 1774 das Kreuz auf Söflinger Markung 30 m östlich des ehemaligen Feldweges, der früher vom Gasthaus „Schlössle“ querfeldein durchs „Ehrle“ zur Grabenbruck führte. Deshalb heißt der restliche Weg von der Klingensteiner Straße bis zur Einsteinstraße bei den Söflingern heute noch „Ehrle“.

Das „Dreieck“
1920 musste es dem Fortschritt weichen. Die EVS baute von ihrem Umspannwerk im Söflinger Ried eine Hochspannungsleitung über das „Ehrle“ – das Kreuz musste einem Gittermasten Platz machen. Neuer Standort wurde ein „Dreieck“, eine mit Bäumen bepflanzte Verkehrsinsel zwischen Herrlinger- und Jägerstraße. Damals wurde der Sockel des Kreuzes erneuert. Er erhielt auf der Vorderseite folgende Inschrift: „In Sancta Cruce Spes Mea Unica et Divine“ (Im heiligen Kreuz ist meine einzige und göttliche Hoffnung).

Der jetzige Standort
1955 kam das Kreuz an seinen jetzigen Standort, dabei wurde aber das untere Längsbalkenstück aus gotischer Zeit durch eine stilwidrige Neuanfertigung ersetzt. Es stand dem zunehmenden Verkehr von der Weststadt ins Blautal und umgekehrt buchstäblich im Wege. Zur Entlastung von Söflingen wurde die Einsteinstraße als direkte Verbindung vom Westplatz zum „Dreieck“ gebaut.
1973 drängte Fritz Becker auf die Renovierung des Steinkreuzes. Besonders das Kruzifix als einzig erhalten gebliebener Originalteil hatte im Laufe der Jahrhunderte stark gelitten. Nach vielen Gesprächen und Verhandlungen konnte es 1974 von Steinmetzmeister Strayle renoviert werden. Schaft und Sockel wurden in stilechter neuer Form geschaffen und am 17.12.1974 wieder aufgestellt. Die lat. Inschrift aus dem Jahr 1920 kam auf die Westseite des Sockels, die Ostseite erhielt die Inschriften: Standortwechsel 1774, 1920, 1955; Renoviert 1974. Das Kruzifix trägt auf der Rückseite die Jahreszahl 1774. Sie ist alt und soll an den Standortwechsel von der Ulmer auf die Söflinger Markung erinnern. Mit dieser Neuschaffung kommt der Charakter des Kreuzes stärker zur Geltung und die gesamte Formgebung entspricht wieder eher dem Erscheinungsbild gotischer Steinkreuze.

Otto Schempp (Quellen: F.Becker)


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Leckere Rezepte zum Entschlacken und Energie tanken

Frisch statt frühjahrsmüde

Der Frühling steht vor der Tür und der Stoffwechsel beginnt sich langsam auf den „Sommer-Modus“ vorzubereiten.

Doch damit dies alles reibungslos verläuft, sollte zunächst ein gründlicher körperlicher Hausputz gemacht werden. Je sauberer und reiner der Organismus ist, desto mehr Energie wird alle Zellen erreichen können, desto fitter werden Sie den Sommer über sein. Jetzt wird der Grundstein gelegt!

In vielen Kulturen und auch in Europa wurde über Jahrhunderte der Wechsel der Jahreszeiten zur Körperreinigung genutzt. Diese Kur hat gleichzeitig eine tolle Anti-Aging-Wirkung und vertreibt die berüchtigte Frühjahrsmüdigkeit. Wichtig: Essen Sie im Moment so natürlich wie möglich und kaufen Sie bevorzugt Bio-Produkte ein. Bitte in dieser Zeit unbedingt Finger weg von Cola, Red Bull & Co, denn so wird der Körper erneut massiv „zugemüllt“ und wir blockieren uns selbst.

Vorsicht: Wenn Sie über die Wintermonate sehr viel Müll im Körper angesammelt haben, kann es zu „Vergiftungs-Symptomen“ kommen. Dazu gehören Müdigkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Reizbarkeit… Diese Symptome gehen im Normalfall schnell vorbei und drücken nur aus, wie viel Gifte frei geworden sind, die der Körper nun abbauen kann. Wenn Sie sich unsicher sind, dann beraten Sie sich einfach mit Ihrem Heilpraktiker oder Arzt.

- Morgens oder mittags bekommen Ihnen warme Buchweizen- oder Reisgerichte sehr gut. Auch Kinder, die eine schwache Konzentration haben, profitieren davon! Sie können diese Gerichte süß mit Obst oder herzhaft mit Gemüse und Kräutern anrichten. Ebenso lecker: frisch zubereitete Buchweizen-Waffeln oder -pfannkuchen.

- Kombinieren Sie mittags Reis mit Rohkost oder Obstsalat oder nehmen Sie einen Reissalat mit ins Büro.

- Wenn Sie keine Allergie haben: Essen Sie jeden Tag einen Apfel zu den Mahlzeiten. Dieser wird traditionell zur Darmreinigung angewendet. Seine Faserstoffe wirken wie hunderte kleiner Besen im Verdauungstrakt.

- Ergänzen Sie, wenn es Ihnen schmeckt, jede Mahlzeit durch: Ingwer, Knoblauch und Frühlingszwiebeln. Diese Gewürze bewegen den Energiefluss, sprich: Sie machen fit!

- Petersilie ist ein altbewährtes Entgiftungs-Kraut und wird traditionell zur Frühjahrskur angewendet. Essen Sie 4 Wochen lang jeden Nachmittag 2-3 Stängel rohe Petersilie. Stiele und Grün gut kauen, schlucken und mit viel Wasser nachspülen.

- Trinken Sie in dieser Zeit viel mehr als sonst, z. B. grünen Bio-Tee, heißes Wasser, Ingwer-Wasser, Weizengrassaft oder stilles Mineralwasser.

Mareike Rüffers


Der Apfel

Symbol für den Frühling

Weidenkätzchen, Osterlämmer und milde Temperaturen sind untrügliche Zeichen für den nahenden Frühling. Wenn das frische Grün sprießt und die Tage länger als die Nächte sind, ist der Winter definitiv vorbei!

Viele Rituale haben sich bis in unsere heutige Zeit gehalten: das lautstarke Vertreiben des Winters an Fastnacht, das Bemalen von Ostereiern oder die Feldweihe, bei der Äcker gesegnet werden und für einen reichen Ertrag gebetet wird. Bei den Chinesen steht übrigens der Apfel für den Frühling. Auch bei uns wird das beliebte Obst mit dieser Jahreszeit in Verbindung gebracht. Oft heißt es: „Frühling ist, wenn die Apfelbäume blühen!“ Passend dazu wird dem knackigen Kernobst eine fruchtbarkeitsfördernde Wirkung zugesprochen: So war es in Deutschland Brauch, zur Geburt eines Kindes einen Apfelbaum zu pflanzen, dessen Gedeihen für das des Nachwuchses stand. Vergrub man nach der Entbindung die Nachgeburt unter einem solchen, so wurde das nächste Kind ein Junge. In der Antike aßen griechische Brautpaare Äpfel an ihrem Hochzeitsfest für reichlich Nachkommen. Doch auch in anderen Erdteilen wird dieses Obst mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. In Kirgisien ist es noch heute verbreitet, dass sich kinderlose Frauen unter einem frei stehenden Apfelbaum wälzen, um schwanger zu werden.

Frühlingsfrisch
Deutsche Äpfel profitieren von kurzen Transportwegen und kommen daher immer knackfrisch im Handel an. Die vielen heimischen Sorten, über die im Internet unter www.genau-dein-obst.de mehr zu erfahren ist, liefern wertvolle Vitamine bis in den Frühsommer dank modernster Lagertechnik. Sie stammen übrigens fast ausnahmslos aus Kontrollierter Integrierter Produktion und dürfen nicht gewachst werden!

akz-o

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Bild: akz-o

Apfel-Kohlrabi-Salat

Dieses leichte Apfel-Kohlrabi-Rezept für vier Personen weckt die Lebensgeister und macht mit seinen frischen Zutaten Lust auf den Frühling.
Zutaten: 2 Äpfel, 1 Zitrone, 500 g Kohlrabi, 30 g gehackte Mandeln, 2 EL Mayonnaise, 1 TL geriebenen Meerrettich, 2 TL Traubenkernöl, 1 Becher Joghurt, 1 Töpfchen Kresse
Zubereitung: Äpfel waschen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und in Stifte schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln. Kohlrabi schälen und reiben. Apfel, Kohlrabi und Mandeln mischen. Mayonnaise mit Meerrettich, Traubenkernöl und Joghurt verrühren, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Über den Salat gießen und mit Kresse garnieren.

akz-o


Söflinger Anzeiger
Bild: Fotolia

Im Wein liegt nicht nur die Wahrheit…

Genussvolle Muntermacher

Wer meint, eine Frühjahrs-Entgiftungskur schmecke freudlos und fade, sei hiermit eines Besseren belehrt. Bei den folgenden Rezepten dürfen Sie sogar Wein und süße Waffeln auskosten…

Petersilien-Herz-Wein
Bei Erschöpfung, Müdigkeit, Reizbarkeit, aber auch bei Konzentrationsstörungen gibt es seit dem Mittelalter von der Heilkundigen Hildegard von Bingen dieses besondere Rezept. Ursprünglich wurde es bei Herzschwäche verordnet, wirkt aber auch sehr gut bei allen anderen Schwäche-Symptomen.

Für 1 Flasche:
5-6 Stängel Petersilie, 1 Flasche
Bio-Rotwein, 1-2 EL Honig
- Kochen Sie die Petersilie mit dem Rotwein ca. 10 Minuten lang, bis sich der Alkohol verflüchtigt hat.
- Honig dazu geben und weitere 2-3 Minuten kochen lassen.
- 1-2 Pinnchen davon trinken und so heiß wie möglich in die Rotweinflasche zurück gießen. Darin Aufbewahren und jeden Tag 1-2 kleine Likörgläser davon trinken.
Durch die Kombination der einzelnen Inhaltsstoffe mit dem Kochvorgang, verflüchtigt sich der Alkohol und es entstehen hochwirksame Herzglycoside, die sich sanft auf den Körper, das Herz-Kreislaufsystem und damit die Müdigkeit auswirken.

Mareike Rüffers

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Söflinger Anzeiger
ix35 – cool und sportlich
Bild: txn

Der „Coole Koreaner“

ix35 überzeugt die Presse

Auto Bild allrad nennt ihn einen „Coolen Koreaner“, die Auto Zeitung spricht von einer „guten Nummer“ und die Süddeutsche Zeitung findet: „Der Hyundai ix35 kann in jeder Beziehung der etablierten Konkurrenz Paroli bieten.“

Von Hamburg bis München,
von Berlin bis Köln –nach den ersten Testfahrten zeigten sich Motorjournalisten aus ganz Deutschland von den Qualitäten des neuen Spots Utility Vehicle begeistert, das in die Fußstapfen des überaus erfolgreichen Hyundai Tucson tritt. Als erstes Modell trägt der Hyundai ix35 das neue Gesicht der Marke, den sechseckigen Kühlergrill. Für die Optik des kompakten SUV zeichnete Chefdesigner Thomas Bürkle verantwortlich – und erntete viel Lob. „Viel schnittiger und sportlicher als sein Vorgänger“, schreibt Bild in ihrer Rhein-Neckar-Ausgabe über den ix35. Den Kollegen von Auto/Straßenverkehr gefiel der „dynamische, von scharfen Kanten geprägte Stilmix“. Die Fachzeitschrift bescheinigt dem ix35 gar eine „coupéhafte Seitenansicht – gut für einen tollen Auftritt“.

Auf den ersten Blick
hat der ix35 also sofort gefallen. Doch konnte er die Testredakteure auch bei genauerer Betrachtung überzeugen? „Trotz des dynamischen Designs bietet der Neuling spürbar mehr Platz“, stellte auto motor und sport (ams) fest. Auto/ Straßenverkehr attestierte dem Offroader „deutliche Fortschritte bei Materialqualität und Ambiente“. Auch die Auto Zeitung war von der „verbesserten Ergonomie“ sowie einer „deutlichen Quailtätsaufwertung“ beeindruckt.

Besonders gute Bewertungen
erhielt der neue 2,0-Liter-Common- Rail-Diesel, den die Redaktionen in der Spitzenversion mit 135 kW (184 PS) getestet haben. „Hut ab! Der in Rüsselsheim entwickelte Diesel ist ein Sahnestück“, lobte die sonst so kritische Bild-Zeitung. Viel Spaß hatte wohl auch ams-Redakteur Jens Dralle bei seiner ersten Ausfahrt im Hyundai ix35: „Nur wenige hängen so gierig am Gas, um selbst in hohen Gängen jede Dehnübung mit dem großen Zeh in Vortrieb umzusetzen.“

Pluspunkte bei Design, Fahrkomfort und Fahrspaß
sammelte der Hyundai ix35. Aber welchen Gesamteindruck hinterließ der Allradler bei den Journalisten? Bild bringt es zielgenau auf den Punkt: „VW Tiguan aufgepasst! Der ix35 hat das Zeug, sich ein ordentliches Stück vom SUV-Kuchen zurückzuerobern.“

Hyundai Magazin

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Söflinger Anzeiger
Bilder: Phillips/rbr

Sicherheitsplus LED-Tagfahrlicht

Gesehen werden ist lebenswichtig

Es ist ganz einfach: Autofahrer, die am Tag mit Licht fahren, sehen nicht mehr – aber sie werden von anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen.

Besonders sinnvoll ist der Einsatz von LED-Tagfahrlicht. Es punktet durch seine intensive, weiße Lichtfarbe, die deutlich kontrastreicher ist als normales Abblendlicht. Zudem beweisen die LEDs in punkto Energieeffizienz enorme Stärke. Sie sind nicht nur extrem lange haltbar, sondern verbrauchen zudem weniger Energie und damit weniger Kraftstoff. Während die sicheren Lichtsysteme in der Vergangenheit nur an Luxusautos zu finden waren, lassen sich moderne LED-Systeme mittlerweile bei fast allen Autos nachrüsten. So überzeugen die LED Daytime Lights von Philips durch ihre einfache Montage. Das Anbringen der Lichteinheit ist beim Großteil der gängigen Fahrzeuge durch das spezielle Clipping-System auch für Laien durchschnittlich in unter zwei Stunden möglich. Besonders praktisch: Nach der Montage schalten sich die LEDs automatisch mit dem Starten des Motors ein. Die ab Werk vorhandene Halogenbeleuchtung muss somit am Tage nicht mehr extra zugeschaltet werden.

rbr

LED-Tagfahrlichter sind echte Hingucker im doppelten Sinn: Sie wirken nicht nur hochwertig und elegant, sondern tragen dazu bei, dass das Fahrzeug im Straßenverkehr besser wahrgenommen wird – und damit sicherer unterwegs ist.


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Bilde: Mayer

Businesspark Ulm I und II - Ulm - Einsteinstraße

Ein architektonisches Highlight

Die Uslu Projektentwicklung hat nun auch den Businesspark II in der Ulmer Einsteinstraße fertiggestellt.

Vor sechs Jahren wurde die Idee und Konzeption von Cem Uslu für den Business Park I erfolgreich ausgeführt. Die attraktiven Bürohäuser entstanden in einem Dreiklang von Glas, Edelstahl und Naturstein. Hinter den architektonisch bemerkenswerten Glasfassaden befinden sich helle, große Büroräume. Die Außenfassaden sind mit blauen Spiegelglaselementen verkleidet und die klimatisierten Räume können auch mit Kippfenstern natürlich belüftet werden.Innen zeichnen sich die Gebäude durch eine exklusive und moderne Ausstattung sowie einen hohen technischen Standard aus. Businesspark I und II, liegen verkehrsgünstig zwischen B 10 / B 28 und der Tangente vom Kuhberg zum Eselsberg.


Söflinger Anzeiger
Bild: Ytong/Xella

Energie maximal nutzen

-txn. Klimawandel, knappe Ressourcen und steigende Energiepreise zählen zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Im modernen Hausbau gewinnen daher zukunftsweisende Lösungen an Bedeutung. Bestes Beispiel: Das EnergieWertHaus. Gemeint ist damit ein innovatives Bauprinzip auf Basis massiver mineralischer Baustoffe, das durch die energieoptimierte Bauweise und die wirtschaftliche Erstellung Umwelt und Geldbeutel der Baufamilie schont. Ökologie, Gesundheit und Sicherheit werden in einem qualitativ hochwertigen Gebäude vereint – und zwar so effizient, dass in jedem Fall ein sogenanntes KfW-Effizienzhaus 55 entsteht. Die Baufamilie erhält die maximale Förderung durch die KfW-Bank. Mit einem flächendeckenden Netz von 350 EnergieWertHaus-Partnern in allen Regionen Deutschlands erfolgt die schlüsselfertige Umsetzung. Mit der Dokumentation der Gebäudequalität in Form einer Hausakte und einem Zertifikat wird der Baufamilie bestätigt, dass ihr Neubau höchste Anforderungen an energiesparendes Bauen erfüllt.

txn


Söflinger Anzeiger
Bild: epr/Bembé Parkett

Farbige Öle für den „Alten“ oder „Neuen“

Parkett farblich aufgefrischt

Egal, ob blonde Strähnchen, dunkelbraune Akzente oder einfach nur graue Haare abdecken – sich die Haare zu färben ist durchaus beliebt. Farbe bringt Abwechslung und frischen Wind. Und was man mit dem Haarschopf machen kann, das gilt inzwischen auch für den heimischen Parkettboden, der nach Jahren eine Renovierung nötig haben kann. Denn mit hochwertigen Ölprodukten kann der Fachmann heute gestalterische Akzente setzen und den Fußboden farblich verwandeln oder auffrischen.

Es ist nicht selten, dass Parkett Generationen überdauert. Welcher Boden kann das schon von sich behaupten? Die richtige Pflege ist dabei ausschlaggebend. Denn statt einer aufwendigen und kostspieligen Neuverlegung kann ein Echtholzboden auch nach vielen Jahren der Nutzung und Belastung durch einfaches Abschleifen der Oberfläche und erneuter Beschichtung wieder im neuen Licht erstrahlen. „Renovieren und umfärben“ lautet somit das Motto. Vor allem dann, wenn Geschmäcker sich ändern und beispielsweise der typische Buche- oder Eichefarbton nach Jahren nicht mehr gefällt. Die Spezialisten des Parkettherstellers Bembé Parkett stehen bei einer Neugestaltung und Renovierung mit Rat und Tat zur Seite. Die Profis zeigen, dass sich das in die Jahre gekommene Parkett mit Überarbeiten, Abschleifen oder sogar Umfärben wieder auffrischen lässt. Wenn die Oberfläche mit dem farbigen Öl behandelt ist, kann eine zweite Schicht mit farbloser Versiegelung aufgebracht werden. So lässt sich der positive Effekt des Öls, die Betonung der Farbe, mit den Vorteilen der Versiegelung, der hohen Abriebfestigkeit und pflegeleichten Handhabung, verbinden. Bembé Parkett bietet Parkettliebhabern die Bearbeitung mit Ölprodukten in mehr als 30 unterschiedlichen Farbtönen an. Auf diese Weise können heimische Hölzer nach den ganz persönlichen Vorstellungen verändert oder die Farbgebung exotischer Hölzer imitiert werden. Die Beschichtung von Massivparkett mit Ölprodukten ergibt im Regelfall eine matte, sehr natürliche Oberfläche, die die Farbgebung des Holzes betont und bei der das Holz sich von seiner schönsten und lebhaftesten Seite zeigt. Farbige Öle in dunklen, kräftigen Farben sind zurzeit besonders gefragt. Weitere Informationen gibt es unter www.bembe.de.

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Söflinger Anzeiger
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Bilder: epr/Gutta

Gartenvliese als unsichtbare Helfer im heimischen Garten

Unkrautbekämpfung ohne Chemie

Sobald das Frühjahr naht, verspürt man einfach den Wunsch, hinaus in die Natur und die Luft zu gehen. Ob Groß oder Klein – im individuell gestalteten Garten, umgeben von Blumen, Hecken, Bäumen und Wiesen fühlen Mensch und Tier sich wohl. Kein Wunder, denn hier lässt man den Alltagstrubel hinter sich, kann einen Gang zurückschalten und einfach nur genießen. Der unangenehme Teil der Oase hinterm Haus ist jedoch die zeitaufwendige Pflege, die eben diese erfordert. Unkraut zupfen ist lästig und vergeudet wertvolle Zeit. Gut beraten ist da, wer zu qualitativ hochwertigen Hilfsmitteln greift und sich so zukünftig auf clevere Weise Arbeit erspart.

Auf die unterschiedlichsten Anforderungen eines jeden Gartens stellen sich die schadstofffreien Plantex Gartenvliese von DuPont ein. Die Premiumprodukte werden in Deutschland exklusiv von Gutta vertrieben. Mit dem umweltfreundlichen Premium Unkrautvlies bekämpft man Ackerwinden, Schachtelhalme, Quecken und Co langfristig, ohne weitere Arbeit und garantiert ohne Chemikalien. Was dahintersteckt? Das für die Pflanze notwendige Wasser sowie Luft und Nährstoffe gelangen nahezu ungehindert durch die einzigartige Faserstruktur hindurch. Die Pflanze kann so kräftig gedeihen. Das Wachstum von Unkraut wird jedoch vermieden – und das dauerhaft. Für Terrassen, Beete, Steingärten sowie Gartenteiche gleichermaßen geeignet, ersparen die unsichtbaren Helfer demnach sowohl dem professionellen Garten- und Landschaftsbauer als auch Hobbygärtnern eine Menge lästige Arbeit. Für die Verlegung der Plantex Vliese benötigt man weder spezielles Vorwissen noch Fachkenntnisse. So kann sie jeder Zeit von jedem Hobbygärtner auf eigene Faust durchgeführt werden. Danach profitiert man bis zu 25 Jahre lang von einem unkrautfreien Garten – und das mit der umweltfreundlichsten und effektivsten Lösung zur Unkrautbekämpfung. Der Dank ist ein unkrautfreier Garten ohne große Mühe.

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Mit dem umweltfreundlichen Unkrautvlies bekämpft man Ackerwinden, Quecken und Co langfristig, ohne weitere Arbeit und garantiert ohne Chemikalien.

Das für die Pflanze notwendige Wasser sowie Luft und Nährstoffe gelangen nahezu ungehindert durch die einzigartige Faserstruktur hindurch.