Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
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Osternachts-Gottesdienst in „Mariä Himmelfahrt“.

Am 12. April ist Ostern. Bei schönem Wetter suchen die Kinder ihre Osternester im Freien.

Pfarrer Haas entzündet in der Osternacht die Osterkerze am Osterfeuer. Das Licht der Osterkerze wird im Gottesdienst an die Gläubigen weitergegeben.

Die selbst gebastelten Palmbüschel der Söflinger Kommunionkinder
Bilder: Mayer
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Söflingen – Tradition zum Anfassen
Ostern ist das höchste und älteste christliche Fest und Ursprung und zugleich Mitte des Kirchenjahres, das mit dem 1. Adventssonntag beginnt: Ostersamstag und Ostern selbst bilden seinen Höhepunkt. Abgeleitet wird der Name „Ostern“ von der germanischen Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Ostern wird immer am Sonntag nach dem 1. Frühlingsvollmond gefeiert. Dieser fällt in diesem Jahr auf den 9. April, und deshalb ist Ostern heuer am 12. April. Diese Regelung gilt seit dem Konzil von Nicäa 325 n. Chr. Nach diesen Osterterminen richtet sich dann natürlich – „rückwärts“ betrachtet – die Fastnachtszeit sowie nach vorne berechnet das Pfingstfest. Die vielen Osterbräuche sind vom christlichen Charakter des Festes bestimmt, doch zeigen sie auch vorchristliche Züge. Äußeres Zeichen für diese Verbindung ist das Ei als Zeichen der Auferstehung, aber auch der Fruchtbarkeit und des Lebens, während wir die christliche Ewigkeitssymbolik in immergrünen Pflanzen wie Buchs oder Eibe sehen. In Söflingen gibt es noch eine ganze Menge österlicher Bräuche, die hier in einen zeitlichen Ablauf gestellt sind.
Palmsonntag
Seit 1980 gibt es einen liebenswerten Brauch, wie er eigentlich nur noch im kath. Oberland zu finden ist. Die jeweiligen Erstkommunionkinder stellen selbstgebastelte Palmbüschel, die mit ausgeblasenen und bemalten Eiern und mit Buchszweigen und bunten Bändern geschmückt sind, in die Kirche. Die Palmbüschel bilden in der Regel zwei sich kreuzende Kreise mit je 14 solcher Eier. Nach dem Palmsonntag stehen diese Palmbüschel dann vor den Wohnhäusern der Erstkommunionkinder. Ein weit und breit einzigartiger Osterschmuck ist von Palmsonntag bis acht Tage nach Ostern zu sehen: der geschmückte Brunnen auf dem Gemeindeplatz. Diesen Brauch der österlichen Brunnendekoration hat Frau Christa Scherer zusammen mit Frau Ursula Seibold 1981 wieder aufleben lassen. Dabei mischt sich das heidnisch verwurzelte Bild vom Brunnenwasser als Quelle des Frühlingserwachens mit den christlichen Glaubensvorstellungen. Später wurde die Arbeit des Brunnenschmückens vom Söflinger Handel- und Gewerbe-Verein e.V. übernommen. Weit verbreitet sind die Palmbrezeln: wer an Palmsonntag als letzter aufsteht, ist der Palmesel und erhält die größte Brezel. Während der Osterzeit ist in der Kirche Mariä Himmelfahrt auch die Jahreskrippe zu bewundern, in die der Krippenverein Ulm-Söflingen / Neu-Ulm die zu dieser Zeit passenden Szenen aufstellt.
Ostern
In der Osternacht brennt vor der Kirche Mariä Himmelfahrt das Osterfeuer, mit dem die Palmzweige verbrannt werden. Am Aschermittwoch des nächsten Jahres wird dann den Gläubigen mit dieser Asche ein Kreuz auf die Stirne gezeichnet, mit dem sie an die Vergänglichkeit des Lebens erinnert werden. Nach der Weihe des Feuers wird daran die Osterkerze entzündet und in einer Prozession in die dunkle Kirche getragen. Von dieser Osterkerze wird dann das Licht an die Kerzen der Gläubigen weitergegeben.
Da Ostern früher das einzige christliche Fest war, wurde in der Osternacht auch die einzige große Tauffeier des Jahres gehalten. In dem sich daraus für die Gemeinde ergebenden Taufdank und –jubel liegt die Wurzel der Osterfreude, die das Merkmal der christlichen Osterfeier ist.
Nach dem Gottesdienst am Ostersonntag werden in der Kirche die mitgebrachten Ostereier und Osterlämmer geweiht. Am Ostersonntag geht es dann an das Suchen der Ostereier. Das Verschenken dieser Eier ist in ganz Europa verbreitet. In Deutschland ist dieser Brauch seit dem 13. Jhdt. bekannt. Seit 1682 ist der Osterhase verbürgt, der die Eier bringt. Daraus entstand das Verstecken und Suchen der Osternester. Dieser Brauch dürfte auch der bekannteste sein.
Bereits Tradition haben auch die Osterfeiern der ev. Christusgemeinde. An Ostersonntag wird mit dem Posaunenchor um 8 Uhr auf dem Friedhof die Auferstehung des Herrn gefeiert. Um 10 Uhr findet dann in der Christuskirche der Ostergottesdienst zusammen mit dem Singkreis statt. Otto Schempp
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Ostereier-Varianten: Hardanger-Webstickerei aus Norwegen ausgestellt im Söflinger Heimatmuseum

Zahlreiche Maiglöckchen-Exponate zeigt die Ausstellung in Söflingen.

Kinderszene in der großen Vitrine. Lebensgroße Puppen im Söflinger Heimatmuseum.
Bilder: Mayer
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Museumsverein Ulm-Söflingen e.V.
Im Museum in der Klostermühle ist eine der Jahreszeit entsprechende reizvolle Ausstellung zu sehen: Frühlingserwachen. Einige Damen des Museumsvereins haben in wochenlanger und liebevoller Arbeit die Vitrinen des Heimatmuseums ausgeschmückt. Man kann eine umfangreiche „Maiglöckchensammlung“ bewundern – alles Gegenstände mit einer Maiglöckchen-Verzierung darauf: Kosmetikartikel wie Seifen und Parfüme, Dosen, Vasen, Gläser, Bilder, Silberteile oder ein Porzellan-Kaffeegeschirr. Sogar eine Uhr ist zu entdecken. Etwas ganz Besonderes ist ein durchsichtiger Quader aus Russland mit eingearbeiteten gelaserten Maiglöckchen. Daneben findet man auch Porzellangeschirr mit Veilchen- oder Vergissmeinnicht –Dekor.
Große bekleidete Stoffhasen fehlen ebenso wenig wie Trolle und Elfen als Porzellanpuppen. Es gibt Hasen aus Pappmache und Holz, alte Gussformen aus Metall für Hasen und Schafe, Holzmodel und Hummelfiguren.
Zu bestaunen gibt es viele kleine und große Eier, die mit der aus Norwegen stammenden kunstvollen Hardanger - Weißstickerei umhüllt sind, sowie in Handarbeit gefertigte Tischdecken und alte Osterkerzen. Außerdem kann man alles, was zu Palmsonntag gehört, sehen. Eine andere Abteilung nennt sich „Kommunion-Vitrine“.
Als Blickfang ist in der großen Vitrine beim Museumseingang eine Szene aufgebaut: lebensgroße „Kinder“ können nach dem langen Winter endlich wieder im Freien spielen!
Öffnungszeiten:
Die Ausstellung ist geöffnet noch bis 10. Mai
Sonntags jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr.
Sonderöffnungstage sind der 13. April (Ostermontag) und der
1. Mai (Freitag) ebenfalls von 14 Uhr bis 17 Uhr.
Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind gerne willkommen.
Gruppenführungen nach tel. Absprache unter 0731/ 38 12 35.
Otto Schempp
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Eine der zahlreichen Krippen des Söflinger Krippenvereins.
Bild: Krippenverein
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Krippenverein Ulm-Söflingen / Neu-Ulm e.V.
Arbeitsreiche Krippensaison abgeschlossen
Mit der Krippenausstellung im Pfuhler Museumsstadel, zwei großen Krippendarstellungen auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt, der Schneekrippe in der Sparkasse Neue Mitte in Ulm und einer Krippe in der Erlöserkirche in der Römerstraße ging ein sehr arbeitsreiches Krippenjahr zu Ende.
Für die „Aktion 100 000“ der Südwest-Presse wurde zusätzlich ein schöner alpenländischer Krippenstall gebaut, der am letzten Tag der Ausstellung in Pfuhl, am 1. Februar, verlost wurde. Bei einem Lospreis von nur 1 EUR kamen 1 115 EUR für einen guten Zweck zusammen. Der große Zuspruch der Besucher und das allgemeine Lob waren der Lohn für die viele Arbeit, die besonders für die Pfuhler Ausstellung geleistet wurde. Bereits jetzt gehen die regen Aktivitäten des Vereins mit Schnitzkursen und Bastelarbeiten weiter.
Dieter Scheible / Otto Schempp
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Christof Nagel, der neue
1. Vorsitzende des Vorstadtvereins
Bild: CDU
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Vorstadtverein Ulm-Söflingen
Bei der Jahreshauptversammlung der Dachorganisation der Söflinger Vereine am 18.3. gab der 1. Vorsitzende Walter Gaengler seinen schon längere Zeit angekündigten Rücktritt aus beruflichen und familiären Gründen bekannt. In seine „Amtszeit“ fielen drei bemerkenswerte Jubiläen: die Festlichkeiten zur 100jährigen Eingemeindung Söflingens nach Ulm mit dem beeindruckenden Festumzug, das 50jährige Bestehen des Vorstadtvereins sowie die Feierlichkeiten zur 750-Jahresfeier des Klarissenklosters Söflingen. Außerdem waren weitere Marksteine die Errichtung des Meinloh-Forums, die Anschaffung der großen Schirme und der mittelalterliche Markt auf dem Klosterhof.
Herr Gaengler betonte immer wieder die hervorragende Teamarbeit der Mitarbeiter des VVS, ohne die all diese Aufgaben nicht hätten bewältigt werden können. Als Architekt weiß er schließlich, dass ohne „passende Bausteine“ kein Bauwerk bestehen kann. Bei ihm liefen, wie er stets betonte, lediglich die einzelnen Arbeitsabläufe zusammen. Für seine exzellente Arbeit wurde er zum Ehrenvorsitzenden des VVS ernannt. Gleichzeitig stellte sich das neue Team vor, das einstimmig gewählt wurde. 1. Vorsitzender ist Christof Nagel, 22 Jahre jung, Stud. jur. Er ist gebürtiger Söflinger und seit seiner Jugend hier aktiv tätig. Außerdem ist er Vorsitzender der JU Ulm der CDU und stellvertr. Vorsitzender der Ulmer CDU. Ihm zur Seite steht als 2. Vorsitzender Michael Karan, ebenfalls seit seiner Jugend aktiv und bestens bekannt in Söflingen und schon bisher im VVS ein zuverlässiger Mitarbeiter. Vom bisherigen Team verbleiben Dorle Ehrler und Michael Kaupper. Als neues Mitglied des VVS wurde DAN e.V. Dienst am Nächsten – aufgenommen. Otto Schempp
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oben: Der Söflinger Anzeiger – in seiner Urform von 1999, von 2008 und der neue Söflinger Anzeiger

n Aktion: Reinhold Armbruster-Mayer hat die wichtigen Motive immer im Sucher

Nah am Menschen: Otto Schempp interessiert, was in Söflingen los ist
Kommunikation ist alles: Albert Müller: Kompetente Beratung vor Ort für Anzeigenkunden

Gestaltung: Lioba Geggerle von teamschostek, Neu-Ulm, kreierte den NEUEN! „Söflinger Anzeiger“
Druckvorstufe: Conny Etler und Tatjana Nagel setzen alles für die Druckvorstufe um. Die Bilder werden elektronisch bearbeitet und anschließend auf der Seite platziert. Die umbrochenen, kompletten Seiten gehen per Datenfernübertragung ins Druckhaus
Bilder: Mayer, privat
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Söflingen hat neue starke Seiten.
Hier erfahren Sie, was wir am „Söflinger Anzeiger“ verbessert haben – und warum
Premiere für den Söflinger Anzeiger 2009
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.“ Dieses Motto Bertholt Brechts gilt auch für den „Söflinger Anzeiger“. In diesem Sinne zeigt Ihnen die Ausgabe heute ihr neues Gesicht. Wir hoffen, dass wir den Spagat zwischen Lesegewohnheit und den grafischen und inhaltlichen Herausforderungen der Zeit geschafft haben und würden uns freuen, wenn wir Ihnen das Angebot noch schmackhafter machen können. Mit der Umsetzung der neuen Optik war die Kommunikationsagentur teamschostek beauftragt.
Was wurde verändert?
Augenfällig ist zunächst sicher die neue Titeloptik. Sie ist auch markanter, visueller Bestandteil der Reihe „Söflinger Anzeiger“. Hervorstechend ebenso die neue Seiten-Einteilung von bislang vier Spalteneinheiten auf nunmehr fünf. Das macht das Produkt lebendiger, klarer und die Gestaltung flexibler. Neu ist auch die Schrift, die den Artikeln und dem Produkt das Gesamtgerüst gibt. Die neue Grundschrift trägt den Namen Scala, die Überschriften werden aus der Interstate gesetzt.
Auch in den Service-Bereichen, wie etwa Tabellen oder Veranstaltungskalender, greifen wir auf die Interstate zurück. Freilich wurden diese Schriften nicht ausgewählt, weil sie gerade modern sind. Nein, so schielt unser Haus nicht nach dem Zeitgeist. Redaktion, Grafik und Verlag halten die gewählten neuen Schriften schlichtweg für besser lesbar und damit ideal für den Leser. Um die Lesbarkeit noch zu erhöhen, wurde der Abstand zwischen den Zeilen vergrößert. Neue Akzente setzen die Bildunterschriften, die unmittelbar auf einer Farbfläche an das Foto angedockt werden. Markant ist auch der Kasten auf der Titelseite, der den interessierten Leser mit jeweiligen Seitenhinweisen zur ausführlichen Berichterstattung auf den Folgeseiten leitet.
Das „Söflinger Anzeiger“ Trio
Neben den typografischen und strukturellen Veränderungen, bietet der neue „Söflinger Anzeiger“ aber auch eine verbesserte Bildsprache. Dafür sorgt Reinhold Armbruster-Mayer, den wir als Fotografen gewinnen konnten. Otto Schempp ist aus der Redaktion nicht wegzudenken. Er wird die Ausgabe weiter redaktionell betreuen. Wir hoffen, dass Sie sich durch die umgesetzten Neuerungen vermehrt von der einen oder anderen Nachricht fesseln oder von stimmungsvollen Bildern sogar verzaubern lassen. Der „Söflinger Anzeiger“ soll aber Ihnen, dem Leser, ebenso dienen wie den Anzeigenkunden. Und für unsere Geschäftspartner steht als kompetenter Berater rund um Print und Internet Albert Müller zur Verfügung. Denn letztlich will der Söflinger Anzeiger Leser wie Anzeigenkunden zufrieden stellen.
Der „Söfi“ ab sofort viermal
Der „Söfi“, wie das Produkt liebevoll in unserem Hause genannt wird, erscheint ab 2009 viermal im Jahr. Auch das ist neu. Was bleibt ist, dass Sie ihn weiterhin kostenlos erhalten und frei Haus. Die neuen gedruckten Ausgaben verbinden Sie gedanklich mit der jeweiligen Jahreszeit des Erscheinens. Entsprechend steht ein frisches Grün für die Osterausgabe. Zum Zeitbeerfest kommt der „Söfi“ in einem kräftigen Rot daher, zur Kirbe und zum verkaufsoffenen Sonntag dann in herbstlichen Farbtönen und zur Weihnachtszeit präsentiert er sich im klassischen Blau. Lokalkolorit steht nach wie vor im Mittelpunkt aller Ausgaben, die viele spannende Texte, Meldungen, Berichte aus Vereinen oder über die lokale Wirtschaft, die Politik und die beliebte Rubrik „dr Bruddler“ bringen.
Nach wie vor soll der „Söflinger Anzeiger“ ein Stück weit auch Bindeglied für die Menschen in der Region sein, das Wir-Gefühl in Söflingen stärken.
Informativ, sympathisch, online
Der „Söflinger Anzeiger“ ist jetzt noch wertvoller für den Leser. Wir ergänzen unser redaktionelles Angebot und schaffen damit einen klaren Mehrwert für die Nutzer dieser Ausgabe. Ab sofort ist der komplette Inhalt auch im Internet abrufbar unter
www.söflinger-anzeiger.de Mit dieser Ergänzung wollen wir auch die technisch versierten Kreise bedienen.
Weiterhin viel Spaß mit Ihrem NEUEN „Söflinger Anzeiger“.
Ihr Ferdinand S. Horcher
Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
Verlagsleitung
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Malen und basteln kommen in den Ferienwochen nicht zu kurz.

Wenn nicht jetzt, wann dann? Beim Handball-Camp in den Sommerferien wird mit viel Spaß gelernt und gespielt.
Bilder: TSG Söflingen
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Wer Ferien hat, braucht noch lange nicht auf der faulen Haut zu liegen! Hier das große und interessante Ferienprogramm 2009 der TSG Söflingen.
16.-19.04.09
Basketball-Camp für Kinder im Alter von 8-14 Jahren
Leitung: Stefan Morgenstern. Training mit Ballhandling, Offense- und Defenseverhalten, Bump, Freiwürfe, One on One, 5-5 Spiele und vieles mehr. Ebenso sind Trainingseinheiten mit der ersten Mannschaft der TSG Söflingen vorgesehen. Max. Teilnehmerzahl 60. Kosten: 80,-/70,-/ oder 60,- Euro. Anmeldung bis 8. April.
25.05.09
Selbstverteidigung und Taewondo für Kinder im Alter von 6-14 Jahren
Leitung: Dr. Anette Mayer. Erlernen von einfachen Grundtechniken wie Fauststöße oder Fußkicks. Auch das Fallen will gelernt sein, außerdem gibt es Tipps und Tricks in Theorie und Praxis. Der Wechsel erfolgt nach der Pause. Bitte kleinen Snack und Getränk mitbringen. Max. Teilnehmerzahl 40. Kosten: 10,- Euro. Anmeldung bis 13. Mai.
30.07.09
Handball-Camp für Kinder im
Alter von 6-14 Jahren
Leitung: Gabor Czako. Techniktraining am Ball, Einstudieren von Spielzügen in Klein- und Großgruppen, Verbesserung theoretischer Kenntnisse und individuelle Trainingsarbeit.
Gemeinsames Grillen mit den Eltern zum Abschluss.
Max. Teilnehmerzahl 60. Kosten: 20,-/40,- Euro. Anmeldung bis 1. Juli 2009
31.07.-02.08.
Fußball-Camp für Kid und Teens im Alter von 6-14 Jahren
Leitung: Markus Weber. Individuelle Trainingslehre am Ball, 4:4 bis 11:11, Fußball-Tennis, Talent-Test, Beachsoccer, Futsal und Koordinationstraining. Von Samstag auf Sonntag ist eine Übernachtung vorgesehen. Mädchen und Jungen werden alters- und leistungsgerecht eingeteilt. Max. Teilnehmerzahl 80. Im Preis enthalten sind ein Trikot mit Camp-Logo, Sporthose, Stutzen und ein altersgerechter Fußball. Kosten: 100,-/140,- Euro. Anmeldung bis 1. Juli.
03.-07.08.09
Ferienfreizeit 1 mit Gabor Czako
10.-14.08.09
Ferienfreizeit 2 mit Volker Rupp
Beide Angebote für Kinder im Alter von 7-10 Jahren. Am Vormittag vorwiegend sportliche Angebote, wie Badminton, Volleyball oder kleine Mannschaftsspiele. Am Nachmittag sind vorgesehen: Freibadbesuch, Wanderungen, Basteln oder Grillen. Mit einer bunten Mischung aus Natur, Sport und Spiel wird eine erlebnisreiche Woche gestaltet. Von Donnerstag auf Freitag ist eine gemeinsame Übernachtung vorgesehen. Max. Teilnehmerzahl je Freizeit 30. Kosten: 100,-/140,- Euro. Anmeldung bis 1. Juli
17.-21.08.09
Ferienfreizeit 3 mit S. Kiesewetter
24.-28.08.09
Ferienfreizeit 4 mit Lea Ströbele
Beide Angebote für Kinder im Alter von 5-7 Jahren. In dieser Woche möchten wir gemeinsam basteln, spielen, turnen, kochen und kleine Ausflüge machen. Die Ferienfreizeiten 3 und 4 werden im Sportkindergarten der TSG Söflingen von pädagogischen Kräften der Kindergärten und Helfern durchgeführt. Max. Teilnehmerzahl je Freizeit 20. Kosten: 100,-/140,- Euro. Anmeldung bis 1. Juli
24.-28.08.09
Ferienfeizeit 5 im Kleinwalsertal
Leitung: Michael Kleemann. Eine erlebnisreiche Woche erwartet die Teilnehmer im Alter von 8-10 Jahren. Mit Bergsport, Rodelbahn, Besuch der Breitachklamm, des Freibergsees, der Skiflugschanze sind nur einige wenige Programmpunkte. Untergebracht sind die Kinder im Alpintreff Kleinwalsertaler Jugend- und Gruppenhäuser mit Vollpension. Max. Teilnehmerzahl 15. Kosten: 220,-/240,- Euro. Anmeldung bis 20. Mai.
26.-28.10.09
Dance-Camp für Kids und Teens im Alter von 10-16 Jahren
Leitung: Petra Weber. Trainingseinheiten in verschiedenen Tanzstilrichtungen, z.B. Hip Hop, Funky Dance, Latino, Musical und Showtanz werden praktiziert. Erarbeiten von einer einfachen Choreografie mit Kostüm und Schminktipps. Es unterrichten die Tanztrainer der Tanzakademie der TSG Söflingen. Max. Teilnehmerzahl 40. Kosten 60,-/80,- Euro. Anmeldung bis 30. September. Let`s dance!
Alle weitere Infos sowie Flyer zur Anmeldung erhalten Sie unter unserer Internetadresse www.tsg-soeflingen.de oder telefonisch bei der Geschäftsstelle unter 0731/93666-0.
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Sportkurse am Vormittag
Haben Sie vormittags Zeit und möchten Sie sich fit und gesund halten?
Möchten Sie neue Leute in familiärer Umgebung kennen lernen? Dann schauen Sie doch einfach mal bei der TSG Söflingen vorbei und schnuppern Sie in die Welt der Sportkurse. Einsteigen ist zu jeder Zeit möglich und es sind keine sportlichen Vorkenntnisse erforderlich.
Step
Montags, 09.00-10.00 Uhr mit Aerobic-Master-Trainerin Conny Neumann. In diesem Kurs werden die einfachen „Step“-Schritte erlernt, gefestigt und in einfachen Kombinationen zusammengeführt. Der optimale Weg oder Wiedereinstieg in die „Stepwelt“.
Body Styling
Montags, 10.00-11.00 Uhr mit Aerobic-Master-Trainerin Conny Neumann. Ganzkörpertraining mit verschiedenen Trainingsgeräten (Tubes, Lang- und Kurzhanteln, Flexi-Bar, Pezziball, Aero-Step u.ä.) In diesen Stunden werden neben den Problemzonen (Bauch-Beine-Po) auch die anderen Muskelpartien geformt und gekräftigt.
Indoor Cycling
Mittwochs, 09.00-10.00 Uhr mit Dipl. Sportlehrer Gabor Czako. Indoor Cycling ist nicht nur Fahrradfahren in der Gruppe, sondern ein Herz-Kreislauf-Training im individuellen Pulsbereich. Bitte Wasserflasche und kl. Handtuch mitbringen.
Rücken-Fit
Mittwochs, 10.00-11.00 Uhr mit Dipl. Sportlehrer Gabor Czako.
Mit verschiedenen Handgeräten (Hanteln, Step, Tubes, Pezziball,...) und verschiedenen Übungsformen wird eine effektives Krafttraining gestaltet. Den Schwerpunkt setzt diese Stunde auf den „Rücken“.
Step & Style
Donnerstags, 09.00-10.00 Uhr mit Aerobic-Master-Trainerin Sabine Bulling. Für alle die Vorkentnisse besitzen und eine anspruchsvolle Step-Choreographie und Kräftigung in einer Stunde finden möchten, sind hier genau richtig! Fetzige Schrittkombinationen und Kräftigung in einer Stunde verbunden.
Pilates
Donnerstags, 10.00-11.00 Uhr mit
Aerobic-Master-Trainerin Sabine Bulling. Pilatesübungen stabilisieren die Körpermitte und dehnen und kräftigen den gesamten Körper. Es geht dabei nicht um eine makellose Oberfläche, sondern um einen optimalen Bewegungsablauf. „Besser fühlen“ steht vor „Besser aussehen“!
Anmeldung am Check-In des Fitness Studios oder im Internet unter www.tsg-soeflingen.de.
Gerne stehen Ihnen für Fragen unsere Sport- und Fitnessfachkräfte tel. unter 0731/93666-0 zur Verfügung. Parallel zu den Sportkursen am Montag und Donnerstag findet am Vormittag eine Kinderbetreuung von 08.45-11.15 Uhr im Jugendraum für 2,- Euro/Kind statt. Nun liegt es an Ihnen!
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Dazu gibt´s noch eine Packung hochwertigen Malabar Monsooned Kaffee aus Indien. Der säurearme Kaffee eignet sich bestens für den Espresso am Abend oder einen Café Crème.
Das Odea Giro Plus Bedienfeld: Mit einem Dreh können Sie ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben zwischen Espresso und Kaffee variieren.
Weil es Kaffeetassen und Latte Macchiato-Gläser in verschiedenen Größen gibt, ist dieser Kaffeevollautomat so ausgerüstet, dass sich die Abtropfschale einfach und schnell an jede Tassen- und Gläsergröße anpassen lässt.
Bilder: SV
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Und so einfach geht’s
Jede Anzeige in dieser Ausgabe steht zur Wahl. Als unsere Jury entscheiden Sie, welche Anzeige Sie am meisten anspricht, überzeugt oder einfach begeistert.Nachdem Sie sich entschieden haben, füllen Sie bitte den unten stehenden WAHLZETTEL aus und schicken ihn an das Schwäbische Verlagshaus.
Und das können Sie gewinnen
… denn wir verlosen unter allen Einsendern:
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1 Wochenende mit dem VW EOS Cabrio gestiftet vom Autohaus Kreisser, Ulm-Söflingen
2 Geschirrtuch-Hasen gestiftet vom Bettenhaus Haarer, Söflingen
5 Tageskarten (2er) fürs Bad Blau, gestiftet vom Bad Blau, Blaustein
4 Exemplare „Tote Nonnen ruhen sanft“ von Rolf Maier
5 Söflinger Krüge gestiftet vom Liederkranz Söflingen
2 DVD „Unser Söflingen“, Teil II
1 DVD Abnahme der 10 Glocken des Ulmer Münsters
Roland Kleinhempel, Filmproduktion alphaCam stellt zur Verfügung:
1 DVD „Die Portale des Ulmer Münsters“
1 DVD „Die alten Farbfenster des Ulmer Münsters“
1 DVD 900 Jahre Kloster Wiblingen
3 DVD „Die letzten Fahrten der Lokomotive“
1 Buch „Lokomotiven“
Einen Saeco Kaffeevollautomat
Ein Glanzstück für großen Kaffeegenuss! Schon von außen glänzt das Modell durch seine hochwertige Titan-Lackierung. Dank der vielfältigen Funktionen bietet die Giro Plus alles, was jede Tasse Kaffee zu einem wahren Hochgenuss werden lässt. Mit dem manuellen Touch Lift platzieren Sie jede Tasse und jedes Glas auf die richtige Höhe, während das Keramikmahlwerk leise und praktisch abnutzungsfrei frische Kaffeebohnen mahlt. Dank Rapid-Steam haben Sie jederzeit Dampf für die sekundenschnelle Zubereitung von feinem Milchschaum zur Verfügung.
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Schwäbisches Verlagshaus Neu-Ulm
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Bild: Kreisser
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(Anzahl Kilometer auf 350 begrenzt.) gestiftet von: Autohaus Kreisser
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Bild: Pixelio
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Harmonika-Verein Ulm-Söflingen e.V.
Von Barock bis zur Gegenwart
Kirchenkonzert In Erinnerung an die Mitwirkung des Harmonika-Vereins bei den alljährlichen Adventskonzerten in der kath. Kirche Mariä Himmelfahrt in Söflingen gibt der Harmonika-Verein am 26. April um 19 Uhr in der Kirche ein Konzert. Die Besucher erwartet konzertante und anspruchsvolle Musik von der Barockzeit bis zur Gegenwart. Das Akkordeon-Ensemble spielt 2 Sätze aus dem Brandenburgischen Konzert Nr. 3 von Johann Sebastian Bach, dessen Werke zusammen mit denen von Händel und Scarlatti als musikalischer Gipfelpunkt des Barock gelten, sowie die Sinfonia in B-Dur von Bachs jüngstem Sohn Johann Christian. Mit der Fantasia Veneziana von Gianpiero Reverberi in einer Akkordeon-Bearbeitung eines Titels von „Rondo Veneziano“ spannt das Ensemble den Bogen zur Moderne. Das Akkordeon-Orchester spielt den 2. Satz des „Theme from Elvira Madigan“ von W. A. Mozart sowie das Adagio nach einem Fragment des um 1700 lebenden italienischen Komponisten Tommaso Albinoni. Abgerundet wird das Konzert mit einer Komposition des einheimischen, ehemaligen Mundharmonika-Weltmeisters und Komponisten Fritz Pilsl sowie mit Werken des bekannten holländischen Komponisten Henk van Ljinskooten, der unter dem Pseudonym Ted Huggens auch viele gelungene Kompositionen für Blasmusik geschaffen hat. Der Eintritt ist frei, der Verein freut sich aber über eine Spende in die nach dem Konzert aufgestellten Körbchen. Das Geld wird für die Anschaffung eines dringend benötigten elektronischen Akkordeons verwendet und dient so der Pflege und Ausübung guter Musik. Otto Schempp
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Aufstellen des Narrenbaums auf dem Gemeindeplatz.

Stimmungsbild vom Gemeindefasching im Pfarrheim Söflingen, an der Harthauser Straße.
Bilder: Mayer
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Jubiläumsschau rund um Fasnacht, Karneval und Fasching
Anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Bauza konnte man in den Räumen des Söflinger Museumsvereins vom 25.1. – 1.3. eine Fasnachtsausstellung bewundern. Initiiert von Uwe Eichhorn waren Häser und Masken der in Ulm ansässigen Zünfte zu sehen. Mit Texten und Exponaten wurden dem Betrachter Ursprung, Unterschiede, Merkmale, Besonderheiten und Gegensätze der Begriffe Fasnacht, Karneval und Fasching nahegebracht. Am 15. Februar zeigte der Ravensburger Maskenschnitzer Otto Lutz vor zahlreichem Publikum seine Kunst. Er fertigte mit Schnitzeisen und Klöpfel eine Auftragsarbeit der „Sevelinger Bauza“ und beantwortete dabei viele Fragen des Publikums. Überhaupt war die Ausstellung ein großer Erfolg.
Auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten interessierten sich dafür viele Kindergärten, Schulklassen und andere Gruppierungen. Am Mittwoch, 18. Februar, stellten die Bauza dann vor zahlreichen Zuschauern und bei der Musik der Söflinger Käppeleskapelle den 1. Narrenbaum auf dem Gemeindeplatz auf. (Frühere Narrenbäume standen auf dem Klosterhof). Die Schilder für den Baum waren übrigens von Söflinger Kindergärten gemalt worden. Nach einiger Mühe und mit vereinten Kräften konnte der schwere Baum hochgehievt werden.
Otto Schempp
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Bild: pixelio
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Posaunenchor sucht: Neue Bläser
Der Posaunenchor der Christusgemeinde mit seiner langen Geschichte ökumenischer, christlicher Gemeinschaft lädt Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein, das Musizieren mit Blasinstrumenten zu erlernen oder im Posaunenchor mitzuspielen. Hierzu gibt es je nach Alter und Fähigkeiten drei Möglichkeiten: 1) Mädchen und Jungen ab 8 Jahren lernen ein Blechblasinstrument. Bei einem Info-Tag am Donnerstag, 23.4. um 18.00 Uhr im Gemeindehaus Königstraße werden die Instrumente vorgestellt und können danach ausgewählt werden. 2) Frauen und Männer, Jugendliche und Erwachsene können nach Vereinbarung in die Schulung eintreten. 3) Bläserinnen und Bläser, die schon ein Instrument können, sind herzlich zu gemeinsamem Musizieren jeweils am Donnerstag ab 19.00 Uhr ins Gemeindehaus eingeladen. Der Unkostenbeitrag beträgt mtl. 20 EUR. Anmeldung und Infos: M. Pfeil Tel. 3 88 50 36 und V. Haase, Tel. 38 34 31.
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Am 15.3. hat die neue Vikarin Anne Brehm-Haas ihre 2 1/2 jährige Ausbildung zur Pfarrerin begonnen. Vikarinnen und Vikare sind Pfarrerinnen und Pfarrer der württ. Landeskirche im sog. unständigen Dienst. Damit sind sie Pfarrerinnen und Pfarrer mit allen Rechten und Pflichten.
Der Auftrag umfasst u.a. seelsorgerische Dienste, Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen, den Religions- und Konfirmandenunterricht, die Leitung des Gottesdienstes sowie die Predigt. Wie alle Pfarrerinnen und Pfarrer unterliegen sie dem Beichtgeheimnis. Wir heißen sie und ihre Familie herzlich willkommen!
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Bild: morguefile.com
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Familienzentrum Söflingen
Seit Ende November besitzt das Jörg-Syrlin-Haus einen neuen Titel: Familienzentrum Söflingen. Es ist damit einer von 10 Orten, an denen ein Modellprojekt der ev. Landeskirche erprobt wird: „die Schaffung eines niederschwelligen, familienunterstützenden Betreuungs-, Beratungs-, Begegnungs- und Bildungsangebots“, wie Pfarrer Frithjof Schwesig bei der Einweihung erklärte. Das Haus umfasst Kindergärten und Kinderkrippen, wobei jeweils eine Gruppe als Ganztagesbetrieb geführt wird. Weitere Angebote und Überlegungen umfassen u.a. eine Hausaufgabenbetreuung, Erziehungskurse, die Vernetzung von Angeboten wie eine Sucht- oder Schuldnerberatung, Bildungsangebote wie Sprachförderung und –kurse usw. „Das Haus steht allen offen und lädt Eltern und Kinder, Entmutigte und Verzagte zur Einkehr und Stärkung ein. Gemeinsam sind wir Schritt für Schritt unterwegs zu einem menschenfreundlichen Haus, das sich Familienzentrum nennt“, betonte Pfarrer Schwesig.
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Söflinger und Grimmelfinger Jungmusiker im Kornhaus.

Verbesserung und Verschönerung des Probenraumes im Forsthaus im Klosterhof.

Hannes Reich von der Musikschule Trossingen.
Bidler: Musikverein
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Musikverein Söflingen / Stadtkapelle Ulm
Applaus für Wilhelm Tell, Ausblick auf Casanova
Rückblick Nachwuchsorchester mit großem Auftritt Für einige des 27köpfigen Nachwuchsorchesters war es die gelungene musikalische Feuertaufe: Am 7. März veranstaltete der „Stadtverband für Musik und Gesang“ im voll besetzten Kornhaus ein Jugendkonzert, an dem sich mehrere Ulmer Chöre und Blasorchester beteiligten. Vor rund 500 Besuchern brachten die Söflinger und Grimmelfinger Jungmusiker mit „Wilhelm Tell“, „Der Barbier von Sevilla“ sowie „Amazing Grace“ drei Werke zu Gehör. Für den prima Auftritt gab es neben dem vielen Beifall auch eine Urkunde. Konzerte des Musikvereins im Advent Am dritten Adventssonntag wirkte das „große“ Orchester zusammen mit dem Liederkranz Söflingen und Hermann Peterle an der Orgel beim Adventskonzert in der Kirche Mariä Himmelfahrt mit. Mit dem Auftritt auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt fand das Jahr 2008 seinen Abschluss. Verbesserung der Akustik Um die Jahreswende gestalteten vier Musiker den Probesaal im Forsthaus um. Neben allgemeinen Verschönerungsmaßnahmen wurden zur Verbesserung der Akustik Schalldämmungsplatten unter der Decke aufgehängt.
Vorschau 25. April: Frühjahrskonzert der Stadtkapelle im Kornhaus Auch dieses Jahr stellt sich die Stadtkapelle, die aktuell über eine Stammbesetzung von 57 Mitgliedern – darunter viele neue – verfügt, wieder in den Dienst der „Aktion 100 000“. Zu den Vorbereitungen zählte Anfang März ein Kinoabend, an dem „Star Wars“ aus dem Jahr 1977 lief. Im Konzert ist die Filmmusik daraus zu hören. Des Weiteren spielt das Orchester acht musikalische Szenen eines in der Höchstklasse anzusiedelnden Werkes für Cello und Blasorchester von Johan de Meij „Casanova“. Der Komponist schrieb dieses Werk als eine Hommage an Puccini und will damit einen Einblick in das abenteuerliche Leben des schillernden Lebemannes Casanova geben. Solist ist Hannes Reich von der Musikhochschule Trossingen.
28.April: Info-Abend im Forsthaus Für alle Interessierten, egal welchen Alters, die ein Blasinstrument oder ein Schlagzeug erlernen wollen, findet ab 18 Uhr im 2. Stock des Forsthauses ein Info-Abend der Bläserschule Söflingen statt. Alle Instrumente des sinfonischen Blasorchesters werden vorgestellt und können ausprobiert werden. Ebenso wird über Lehrer und Modalitäten der Bläserschule informiert, und das Musikhaus Reißer gibt Auskunft über die Anschaffung eines Instruments. Soweit der Musikverein selbst über solche verfügt, werden diese kostenlos gestellt. Mittlerweile kann die noch junge Bläserschule auf ca. 60 Aus- und Weiterzubildende blicken. Der Träger dieser wertvollen Arbeit, der „Förderverein Söflinger Jugendmusik“, will demnächst neue Mitglieder, insbesondere Betriebe und Firmen, werben. Weitere Auftritte: 16.05. Ballonstart (Wilhelmsburg) 12. u. 19.07. Ulmer Fischerstechen 18. u. 20.07 Sommernachtsfest, Schwörmontag (Klosterhof) 27.09. Paradekonzert (Marktplatz) Holger Grafl/Christian Nill www.stadtkapelle-ulm.de www.blaeserschule-soeflingen.de
otto Schempp
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Ehrung für 50 Jahre Singen m Liederkranz Söflingen: Ehepaar Bärbel und Herbert Glöggler.

Weiberfasnet im Liederkranzstüble
Bilder: Schempp
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Ehrungen, Musik und Programmvorschau
Rückblick
1) 6.Dezember 2008 Jahreskonzert
Im gut besuchten Saal des „Bräustüble“ fand das Jahreskonzert 2008 statt. Ausführende waren das Ulmer Bläserquintett unter Hans Grözinger, die Söflinger Saitenmusik unter Gusti Sollich-Lang sowie der Liederkranz unter Horst Müller. Zu Beginn wurden aktive und fördernde Mitglieder geehrt: Für langjähriges Singen Bärbel und Herbert Glöggler (50 J.), Inge Lämmle, Hilde Müller, Irmgard Traub (30 J.), Ludwig Brauchle (20 J.). Fördernde Mitglieder sind seit 60 J. Udo Botzenhart, seit 50 J. August Goll und Gerhard Köber, seit 25 J. Christine Pöschel und Wolfgang Grünvogel. Im 1. Teil kam neben einem Potpourri fränkischer Volkslieder eine Liedfolge zur Aufführung: Die launische Forelle. Dieses Lied von Franz Schubert nach dem Text von Christian Friedrich Daniel Schubart wird in mehreren Variationen verschiedenen klassischen Komponisten nachempfunden wie z.B. Mozart, Beethoven, Weber, Wagner, Liszt usw. Der 2. Teil war dann stimmungsvollen Advents- und Weihnachtsliedern aus verschiedenen Ländern vorbehalten
2) Am dritten Advents-Sonntag
wirkte der Liederkranz zusammen mit dem Musikverein und Hermann Peterle an der Orgel beim Adventskonzert in der Kirche Mariä Himmelfahrt mit.
3) 19. Februar 2009 Weiberfasnet
Das „Liederkranzstüble“ im Forsthaus war wiederum närrisch geschmückt. Mit zahlreichen Büttenreden, humoristischen Vorträgen und Beiträgen wurde die Faschingszeit bis nach Mitternacht gebührend gefeiert.
4) 19. März 2009 Mitgliederversammlung
Nach den verschiedenen Rechenschaftsberichten wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Vorstand Franz Jehle gab einen Ausblick auf das Jahr 2009, und Chorleiter Horst Müller stellte das kommende Programm vor.
Vorschau
1) 13. April 2009 Osterspaziergang
nach Ermingen Nach dem Abmarsch um 14 Uhr am Söflinger Käppele geht es durch den Maienwald nach Ermingen ins „Rössle“. Dort wollen wir ein paar gemütliche Stunden verbringen.
2) 27. Juni 2009
Bereits jetzt macht der Liederkranz auf das diesjährige Zeitbeerfest aufmerksam. Näheres wird im Juni in der nächsten Ausgabe des Söflinger Anzeigers veröffentlicht.
Otto Schempp
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Der österlich geschmückte Brunnen auf dem Söflinger Gemeindeplatz.
Bild: Mayer
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HGV – Söflinger Handel- und Gewerbe e.V.
In der Vorweihnachtszeit war der HGV wie jedes Jahr wiederum aktiv. Auf dem Gemeindeplatz wurden an einem Stand – dem „kleinsten“ Weihnachtsmarkt Deutschlands – Glühwein, Schmalzbrote, Kinderpunsch und Lebkuchen verkauft. Mit dem Erlös wird die Instandhaltung der Weihnachtsbeleuchtung an der St. Leonhards-Kapelle sowie die des Baumes auf dem Gemeindeplatz gesichert. Darüber hinaus verkauften jeweils an einem Freitag Mitglieder des Don-Bosco-Teams, der Jugendfeuerwehr Söflingen sowie der Tennisjugend der TSG Söflingen die vom HGV gespendeten Waren. Der Erlös kommt jeweils der Jugendarbeit zu gute. Vor Palmsonntag stellt der HGV wieder den weit und breit einzigartigen Osterschmuck auf: den Brunnenschmuck auf dem Gemeindeplatz. Damit lebt der Brauch der früheren österlichen Brunnendekoration weiter. Otto Schempp
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Nicht nur von Außen erweckt das Stammcafé von Marion Stammeier eine gemütliche Atmosphäre. Damit sich ihre Gäste wohl fühlen, wurde die Einrichtung extra nach den Feng-Shui-Elementen gestaltet
Bilder: Mayer
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Kunst und Kultur inklusive
Mit der Eröffnung ihres Stammcafés am 2. Februar im Ortskern von Söflingen hat sich die gebürtige Hamburgerin und Diplompädagogin Marion Stammeier einen lang gehegten Wunsch erfüllt. „Das war schon immer eine Sache, die mich sehr gereizt hat“, begründet die sympathische Frau ihren Schritt, weit weg von der Heimat ein Café zu führen. Und dass ihr das Spaß macht, ist nicht zu übersehen. „Ich möchte, dass sich meine Gäste wohl fühlen und verwöhne sie gern.“ Letzteres wird ihr wahrscheinlich vor allem mit der leckeren Auswahl an Landhauskuchen und Kaffee – ganz wie zu Omas Zeiten – gelingen. Und eine Weinkarte mit vorwiegend heimischen Weinen, herzhafte Kleinigkeiten sowie klassische Musik runden das Angebot ab. Neben den kulinarischen Genüssen, soll aber auch die Einrichtung des Stammcafés zum Wohlbefinden ihrer Gäste beitragen. Diese ist nämlich – wie Marion Stammeier stolz erzählt – ganz nach den Feng-Shui-Elementen gestaltet worden. „Meine Gäste bestätigen mir immer wieder, dass sie sich durch die positiven Energien besonders wohlfühlen“, freut sie sich. Abgerundet wird das Rundum-Wohlfühl-Paket zu guter letzt mit kulturellen Veranstaltungen. „Ich hatte schon immer ein Faible für Kunst und Kultur“, erzählt die 52-Jährige und hat deshalb ein abwechslungsreiches Programm aus Kunst, Musik und auch Lesungen geplant. Die zweite Vernissage findet bereits am Samstag, 18. April, statt. Zu sehen sein werden Arbeiten der Künstlerin Ulrike Waas-Pommer. Und mit Sitzplätzen für 30 bis 35 Gäste bietet das Stammcafé genug Platz für all diejenigen, die sich von der besonderen Atmosphäre nun selbst einmal überzeugen wollen.
Weitere Informationen:
www.stammcafe-soeflingen.de
info@stammcafe-soeflingen.de
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 12.00 - 20.00 Uhr
So 14.00 - 18.00 Uhr
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Rechts: In ihrer „Werkschachtel“ in der Ortsmitte von Söflingen lässt Martina Baur zusammen mit ihren großen und kleinen Gästen der Kreativität freien Lauf.
Bilder: Mayer
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Kreativ sein liegt bei uns in der Familie“, erzählt Martina Baur und fügt lachend hinzu: „Beruflich habe ich aber erst einmal eine ganz andere Richtung eingeschlagen, denn mit der Malerei hat es anfangs nicht so gut geklappt.“ Doch nun hat die 44-Jährige, die in Heidelberg und im Ausland Sprachen studiert hat, mit der „Werkschachtel“ in der Ortsmitte von Söflingen doch noch ihren Wunsch erfüllt, kreativ tätig zu sein. Liebevoll eingerichtet, dient der kleine Raum nun als Bastel-Oase für Klein und Groß. „Ich möchte nicht nur mit Kindern arbeiten, sondern auch mit Erwachsenen. Schön wäre es auch, wenn man mit beiden Generationen etwas zusammen machen könnte.“ An Angeboten mangelt es hierfür nicht. Bis zu vier Kurse pro Woche bietet Martina Baur an und zeigt sich auch, was Ort, Zeit und das Programm angeht, flexibel. Ob Kinderbetreuung bei Hochzeiten, Basteln an Kindergeburtstagen oder auch im Seniorenheim – die engagierte Mutter von drei Kindern lässt keine Wünsche offen. Vielseitig auch ihr Angebot: Papierschöpfen, Filzen, Holzarbeiten, Schmuckkreationen, Gartendekorationen, Laternen, Drachen… Und sobald sich das Wetter dann von seiner besseren Seite zeigt, möchte Martina Baur auch verstärkt draußen arbeiten.
Weitere Informationen:
Werkschachtel
Gemeindeplatz 10
89077 Ulm
Tel. 0172 / 595 27 17
werkschachtel@arcor.de
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Bild: morguefile.com
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Tipp: Eine günstige Einkaufsgelegenheit
In der Sammelzentrale der Aktion Hoffnung, Fockestr. 23/1, 88471 Laupheim (Industriegebiet Süd) findet am Freitag, 8. Mai, von 14 Uhr bis 18 Uhr, und am Samstag, 9. Mai, von 9 Uhr bis 14 Uhr, wieder ein Kleidermarkt statt. Dies ist eine günstige Gelegenheit, sich „neu“ einzukleiden. Zum Verkauf kommt gebrauchte, aber aktuelle und modische Kleidung in TOP-Qualität, ebenso werden Schuhe angeboten. Beim angeschlossenen Kleinflohmarkt gibt es allerlei Krimskrams und Spielzeug zu kaufen. Mit diesem Markt nutzen wir eine umweltfreundliche Chance, Kleidung nochmals in den Verbraucherkreislauf zu bringen. Gleichzeitig werden mit dem Erlös Projekte in der Mission unterstützt. Damit wird die Missionsarbeit gesichert. Für das leibliche Wohl wird in bewährter Weise mit Kaffee und Hefezopf, Grillwürsten und Getränken gesorgt. AG – Missions- und Entwicklungshilfe, Missionsarbeitskreis Mariä Himmelfahrt Söflingen
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Helga Kessler, alias Gertrud Scheiffele, vom KCC.
Foto: Mayer
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Neilich war i noch längerer Zeit amol wieder auf d´r Poschd in dr Seflengerstroß. Mei B´suach aus Old England war au dabei. Vor de Schalter sind scho 3 (in Worten: drei!) Leit „Schlange“ g´stande. Mir zwoi hent ons henta a´g´stellt, aber no hot onser Vorderma g´moint: „Sie müsset auf den Knopf do drucke ond a Nommer ziaga. Nochher leichtat über de Schalter ihra Nommer auf, und no kommet sie dra. Sonst klappt des net!“
Mei B´suach aus England hot no bloß g´sagt: „What a great nonsense!“ was soviel hoißt wia „ja, so ein Bledsenn!“ Ond der muss es ja schließlich wisse. Bei dem dahoim klappt`s doch au ohne Nommer, sogar, wenn 20 Leit ond meh an `ra Bushaltestelle standet! Merke: Mir send in Deutschland, ond do muss alles g`regelt sei!
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Technisch auf dem neuesten Stand: Eines der beiden Löschfahrzeuge der Söflinger Feuerwehr.

Im Cockpit.
Fotos: Mayer
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Momentaufnahme in der Einsteinstraße
Die Söflinger Feuerwehr ist neben der hauptamtl. Abteilung in der Ulmer Karlstraße eine der 14 freiwilligen Abteilungen in den Ulmer Stadtteilen. 54 Aktive, darunter 5 Frauen, und 20 weibliche und männliche Mitglieder der Jugendfeuerwehr treffen sich regelmäßig alle 14 Tage im Wechsel zu Übungen. Hier werden Besprechungen und Schulungen abgehalten, es werden aber auch nach einem festgelegten Jahresplan Übungen durchgeführt. Das zu „betreuende“ Gebiet beginnt westlich des Bismarckringes und umfasst die Weststadt, den Esels- und Kuhberg und natürlich Söflingen. Bei Alarm werden die Feuerwehrleute je nach Bedarf über Funkmelder benachrichtigt und können mit den vorhandenen Fahrzeugen ausrücken: 2 Löschfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Mannschaftstransportwagen sowie 1 Anhänger mit einem Wasserwerfer. Pro Jahr gibt es ca. 80 Einsätze. Darüber hinaus hilft die Feuerwehr Söflingen auch bei anderen Anlässen. So wird die Weihnachtsbeleuchtung an der St.Leonhards-Kapelle sowie der Christbaum auf dem Gemeindeplatz eingerichtet, und jetzt, am 30.4., wird der Maibaum auf dem Gemeindeplatz aufgestellt. Frühlingsfest Am 9. und 10. Mai steigt wiederum das beliebte Frühlingsfest. Am Samstag ist Tanz mit der „United-Dance-Band“ . Der Eintritt beträgt 3 EUR. Einlass ist um 19.00 Uhr. Die Feuerwehr versorgt ihre Gäste mit Essen und Trinken. Der Sonntag beginnt mit einem musikalischen Frühschoppen. Ab 10.30 Uhr gibt es ein Weißwurstfrühstück, dazu spielt der „Western-Trail-Country-Sound“. Nach Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen zeigen die Jugendfeuerwehr und die Aktiven verschiedene Vorführungen.
Otto Schempp
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Gemeinschaft wird bei der Pfadfindern groß geschrieben.
Foto: Mayer
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Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG)
Hoffnung, Freiheit, Wahrheit und Solidarität
1907 hält Lord Robert Baden Powell, der Gründer der Weltpfadfinderbewegung, das erste Zeltlager auf Brownsea Island (Großbritannien) ab. Mit 22 Jungen aus allen sozialen Schichten erprobt er erstmals sein Konzept einer Pädagogik des Erlebens und der Verantwortung für den Einzelnen und für die Gruppe. Weltpfadfinderbewegung Die Veröffentlichung seines Buches „Scouting for Boys“, das reißenden Absatz findet, führt 1922 zur Gründung der Weltpfadfinderbewegung, die heute mit 34 Mio Mitgliedern die größte Jugendbewegung der Welt ist. Bereits 1909 gelangt der Pfadfindergedanke nach Deutschland, und es gibt hier bald 110 000 Pfadfinder. Nach dem 1.Weltkrieg gewinnen die Prinzipien einfaches Leben, Naturbewusstsein, Fahrt und Lager und eigenständiges Denken und Handeln einen hohen Stellenwert.
Die DPSG
1929 schließen sich die einzelnen Gruppen zur Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg zusammen. Nach ständiger Drangsalierung verbieten 1938 die Nationalsozialisten die DPSG und lösen sie auf. Nach dem Krieg gründen sich viele Gruppen auf örtlicher Ebene, die sich bald zusammenschließen. Ab 1971 können Mädchen und Frauen offiziell Mitglieder werden. Als Grundlinien der Lebensführung werden in einem neuen Pfadfindergesetz festgeschrieben: Leben in Hoffnung, in Freiheit, in Wahrheit und in tätiger Solidarität. Immer wieder werden durch bundesweite Aktionen , die bis heute wichtiger Bestandteil der Arbeit sind, politische und soziale Schwerpunkte gesetzt. Im Juni folgt ein extra Beitrag über die Söflinger Pfadfinder
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Foto: Mayer
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Bei einer Umfrage auf dem Söflinger Wochenmarkt wollte der Söflinger Oster-Anzeiger etwas über die Einkaufssituation in Söflingen wissen. Dabei stellten sich drei Schwerpunkte heraus:
Alle Befragten sind mit dem Warenangebot in Söflingen zufrieden. Hier findet man sowohl alles für den täglichen Gebrauch als auch darüber hinaus erforderliche Artikel.
Der Wochenmarkt am Freitagnachmittag wird gut angenommen und muss auf jeden Fall weiter bestehen. Er dient aber nicht nur als Einkaufsmöglichkeit, sondern auch als ein Ort der Kommunikation. Dies wird als äußerst positiver Nebeneffekt angesehen. Sogar aus der Weststadt kommen regelmäßig Kunden hierher.
Mit dem Marktangebot sind alle Befragten zufrieden. Eine junge Mutter vermisst lediglich einen Grillwurststand wie z.B auf dem Ulmer Wochenmarkt.
Wer sich selbst einmal von den Einkaufsmöglichkeiten auf dem Söflinger Wochenmarkt überzeugen möchte, der hat immer freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr auf dem Klosterhof die Gelegenheit dazu.
Otto Schmepp
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Bild: Toppits
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Saftiges Highlight auf der Ostertafel
Saftig, lecker und gesund: Die Karotten im Kuchen geben das gewisse Etwas. Zum Backen wird eine Kastenform (1,25 l Inhalt) mit Toppits Back-Alufolie ausgelegt. 200 g Möhren schälen, waschen, fein reiben und mit 1 EL Zitronensaft vermischen. 200 g Butter, 180 g Zucker und 1 Prise Salz schaumig rühren. 4 Eier nach und nach darunterrühren. Weiterrühren, bis die Masse hell ist. 1 TL Zitronenschale und 100 g Mandeln darunter mischen. 200 g Mehl und 2 TL Backpulver mischen, sieben und darunter heben. Den Teig in zwei Portionen teilen. Möhren unter die eine Teighälfte rühren und in die Form füllen. 2 EL Kakao und 4 EL Milch glatt rühren, unter die andere Teighälfte rühren und auf dem hellen Teig verteilen.
Mit einer Gabel spiralförmig unterziehen. Im vorgeheizten Backofen auf unterster Einschubleiste (E-Herd: 180 °C; Gas: Stufe 3; Umluft: 160 °C) ca. 60 Minuten backen. Den Kuchen 15 Minuten ruhen lassen und danach auf einen Kuchenrost stürzen und erkalten lassen.
Mit 1 EL Puderzucker bestäuben. Tipp: Statt in der großen Kastenform kann der Karotten-Marmorkuchen auch in Mini-Kastenförmchen gebacken werden und ist dann ein schönes Geschenk. Die Backzeit für Mini-Förmchen beträgt ca.30 Minuten. (rbr.)
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Bild: Zimbo
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Brunchen ist in. Der Mix aus Frühstück und Lunch ist die angenehmste Art, den Vormittag auf den Nachmittag auszudehnen. So zum Beispiel auch am Ostersonntag. Man sitzt zusammen, alle erzählen munter durcheinander und dazu gibt es leckere Kleinigkeiten. Wie zum Beispiel Zucchini-Röllchen.
Zutaten (für 9 Stück): 3-Kammern-Schale Zimbo „Pikantes Zwiebelmett grob“, 1 Zucchini (mittlere Größe), 2 Frühlingszwiebeln, Salz.
Und so wird’s gemacht: Gewaschene Zucchini auf einem Gurkenhobel längs in 9 dünne Scheiben schneiden, mit etwas Salz bestreuen und etwa 5 Minuten ziehen lassen. Die drei Portionen „Pikantes Zwiebelmett grob“ jeweils dritteln. Frühlingszwiebeln waschen, die Wurzeln und Spitzen entfernen und in etwa 5 cm lange Stücke schneiden. Die Zucchinischeiben mit einem Küchentuch trocken tupfen und jeweils mit einer Portionen „Pikantes Zwiebelmett grob“ bestreichen, ein Stück Frühlingszwiebel quer auflegen, einrollen, mit Spießchen fixieren und nach Geschmack mit rotem Pfeffer bestreuen. Dazu schmeckt ein kräftiges dunkles Brot. (spp-o)
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Bunte Eierkränzchen bereichern das Osterfrühstück nicht nur kulinarisch, sondern sehen auch noch gut aus.
Bild: Toppits
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Für viele Familien sind sie mittlerweile zum festen Bestandteil des Osterfrühstücks geworden. Hier das Rezept: Für den Hefeteig 500 g Mehl in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken und 30 g Hefe hineinbröseln. Mit Zucker und Mehl bestreuen. Etwa 250 ml warme Milch dazugeben und die Hefe, Zucker und wenig Mehl damit zu einem Vorteig verrühren. Zugedeckt etwa 15 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. 1 Prise Salz, 125 g Butter, 2 Eier, die abgerieben Schale einer unbehandelten Zitrone, 100 g Rosinen und 100 g gehackte Mandeln dazugeben. Mit dem Handrührgerät mit Knethaken in 5 Min. zu einem Teig verkneten. Wieder zudecken und gehen lassen, bis der Teig sichtbar größer ist. Kurz durchkneten, zur Rolle formen, in sechs gleich große Teile schneiden. Aus jedem Sechstel drei Rollen formen, daraus einen Zopf flechten und zu einem kleinen Kranz zusammenlegen. Aus Alufolie (z.B. Toppits) Streifen schneiden und zu Ringen falten. Diese zum Fixieren der Öffnung (für die bunten Ostereier) in die Mitten legen. Kränze mit flüssiger Butter bestreichen. Gehackte Mandeln und Hagelzucker auf die Kränze geben. Nicht zu dicht auf ein oder zwei Backbleche (mit Toppits Back-Papier belegt) legen und nochmals etwa 20 Min. gehen lassen. In den vorgeheizten Backofen schieben, ca. 20 Min. bei 220° C backen. Nach dem Backen Alustreifen mit einem Messer lösen, aus 100 g Puderzucker und 2 EL Zitronensaft einen Zuckerguss rühren und die Kränzchen damit einpinseln, erkalten lassen. Je ein Osterei in die Mitte setzen. Tipp: Die Kränzchen können auch aus salzigem Hefeteig hergestellt werden. Dann zum Schluss mit Kürbis- oder Sonnenblumenkernen bestreut backen. Mit Kräuterbutter bestrichen sind sie eine köstliche Beilage zu gekochten Eiern. (rbr)
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Vorfreude ist die schönste Freude
Die Vorfreude auf Ostern beginnt mit dem Eierfärben, denn was wäre das Fest ohne die kleinen bunten Kunstwerke? Rote, gelbe, grüne oder blaue Ostereier – der Brauch, zu Ostern Eier zu färben und zu verschenken, hat eine lange Tradition. Ostereier werden besonders schön, wenn man Folgendes beachtet: Für leuchtende Farbergebnisse sollten nur weiße Eier verwendet werden. Die Eier platzen beim Kochen nicht auf, wenn man zwei Esslöffel Surig Essig-Essenz in das kochende Wasser gibt, bevor man die Eier hineinlegt. Eine besonders tiefe Färbung der Eier ergibt sich, wenn auch dem Farbbad ein Esslöffel Essig-Essenz hinzugefügt wird. Sie löst den Kalk der Eierschale etwas an, und die Farbe kann besser haften. Etwa fünf Minuten sollten die noch heißen Eier in der Farblösung liegen. Anschließend trocknen sie am besten auf Küchenpapier. Schönen Glanz erhalten die Eier, wenn sie noch heiß mit einer Speckschwarte abgerieben werden. Essig-Essenz ist ein natürliches Lebensmittel, erhältlich im Lebensmittelhandel, sie ist umweltfreundlich, da vollständig biologisch abbaubar. Weitere Informationen unter www.surig.de
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Bild: UCB Group
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Der einzige Schutz vor Husten, Schnupfen und Heiserkeit ist ein starkes Immunsystem. Das ist in der Lage, mit seinen Abwehrkräften die Erkältungsviren wieder zu beseitigen, bevor sie sich im Körper vermehren. Wichtig ist es, das Immunsystem jetzt wieder in Schwung zu bringen, damit im Falle einer sich anbahnenden Frühlingserkältung die Abwehrkräfte schnell genug zur Stelle sind. Für ein intaktes Immunsystem ist der Zustand der Darmflora entscheidend. Diese ist mit über 400 verschiedenen Arten von Mikroorganismen besiedelt. Sie hilft, die Nahrung aufzubereiten, produziert wichtige Nährstoffe und unterstützt das Immunsystem. Denn bis zu 80 Prozent der antikörperproduzierenden Zellen befinden sich in der Darmwand. Dort werden unter anderem ständig neue Abwehrstrategien gegen Krankheitserreger entwickelt und diese Informationen an andere Immunzellen weitergegeben. Der Darm lässt sich gezielt stärken, beispielsweise mit einer Kur mit Hefepräparaten mit dem Wirkstoff Saccharomyces boulardii (Perenterol/rezeptfrei in Apotheken). Die lebenden Hefezellen lagern sich wie eine Schutzschicht im Darm ab und fördern den gesunden Aufbau der Darmschleimhaut inklusive der so genannten Peyerschen Plaques. Das sind Ansammlungen von Lymphfollikeln in der Darmwand, die eine wichtige Rolle bei der Infektabwehr spielen. Darüber hinaus kann die medizinische Trockenhefe eindringende Krankheitserreger an sich binden und abtransportieren. (spp-o)
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i30cw Bild: hyundai
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Herausragendes Merkmal des stets mit fünf Türen angebotenen i30 ist sein dynamisches Erscheinungsbild mit kraftvollen, muskulösen Formen und markant verlaufenden Linien, die dem Neuling einen selbstbewussten und wertigen Auftritt verschaffen. Mit einem kompakten Aufbau, einer hoch angesetzten Gürtellinie und weit außen stehenden, besonders betonten Rädern bietet der i30 exakt die Proportionen, die für typisch europäisches Design kennzeichnend sind. Auch bei den Außenabmessungen ist die neue Hyundai-Kompaktklasse in Europa angekommen: Mit einer Länge von 4,25 Metern, einer Breite von 1,78 Metern und einer Höhe von 1,48 Metern ist er im oberen Drittel des C-Segments positioniert. Idealmaße weiß der Neuling auch im Innenraum aufzuweisen: Dank eines mit 2,65 Metern üppig dimensionierten Radstandes finden die bis zu fünf Insassen großzügige Platzverhältnisse vor - der i30 braucht den Vergleich mit den führenden Wettbewerbern nicht zu scheuen. Europawerk: Neue Heimat für i30 Das neue Kompaktmodell hat in Europa innerhalb des Modellprogramms von Hyundai eine besondere Bedeutung: Der i30, dem seit März 2008 eine Kombiversion zur Seite steht, ist die erste Baureihe, die ab 2009 in einem neu errichtetetn europäischen Produktionswerk des weltweit fünfgrössten Automobilherstellers in Tschechien gefertigt wird. Gute Voraussetzungen dafür bietet das günstige Preis-/Wert-Verhältnis, das alle Modelle der Marke auszeichnet und auch für den i30 typisch ist. Mehr als ein halbe Milliarde Euro investierte das Internehmen bislang in sein erstes Werk in Europa, in dem nach Ende der Ausbauphase etwa 2.000 Mitarbeiter pro Jahr 300.00 Fahrzeuge für den europäsichen Markt fertigen werden. Quelle: hyundai
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Bild: Philips
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Weniger CO2-Ausstoß durch neue Lampen
Oft müssen Verbraucher abwägen, ob die Vorteile einer technischen Innovation den meist höheren Anschaffungspreis rechtfertigen. Gerade bei des Deutschen liebstem Kind, dem Auto, werden Neuerungen nicht selten zunächst kritisch unter die Lupe genommen. Da trifft es sich gut, wenn ein renommierter Anbieter wie Philips mit dem Modell EcoVision die weltweit erste 12-Volt-Energiesparlampe für Pkw vorstellt. Denn hier wird anhand der Produkteigenschaften schnell deutlich, dass Autofahrer gleich mehrfach profitieren, wenn sie sich für diesen Lampentyp entscheiden. Durch den um bis zu 20 Prozent gesunkenen Energiebedarf für die Lampe reduziert sich auch der Kraftstoffverbrauch. Der geringere Spritdurst wiederum führt zu verringerten CO2-Emissionen. Es wird also nicht nur effektiv Geld gespart, sondern gleichzeitig auch ein positiver Beitrag zur Schonung der Umwelt geleistet. Zudem erhöht sich die Fahrsicherheit. Trotz der geringeren Leistungsaufnahme genießen Autofahrer eine um 10 Prozent höhere Lichtausbeute im Vergleich zu Standardlampen. Dieser Fortschritt gelingt durch eine völlig neue und bisher einzigartige Glühfadenkonstruktion. Ebenso wie bei Energiesparlampen, die im Haushalt eingesetzt werden, punktet die „mobile Variante“ mit einer deutlich längeren Lebensdauer. Die EcoVision hält im Vergleich mit Standardmodellen doppelt so lange. Der Dauerbrenner kann europaweit ohne jegliche Beschränkungen als Austauschlampe verwendet werden. Sie ist für eine Vielzahl der gängigen Scheinwerfertypen im Fachhandel erhältlich. Ausführliche Informationen gibt es im Internet unter www.philips.de. rbr
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Bild: txn
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Das rein weiße Licht einer Xenonlampe ähnelt dem Tageslicht und reflektiert Fahrbahnmarkierungen und Schilder besser als herkömmliches Scheinwerferlicht. Weil sich die Lichtmenge verdoppelt, werden Gefahrensituationen früher erkannt. Im Vergleich zu konventionellen Halogenlampen sinkt gleichzeitig der Energiebedarf um die Hälfte. Gute Gründe, um sich beim nächsten Fahrzeug für Modelle mit der angenehmen Lichtfarbe zu entscheiden. Quelle: rbr
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Neuauflage eines Millionen-Bestsellers: Der Golf GTI geht in die sechste Runde – stärker als je zuvor.
Foto: GLOBUSpress
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Neuauflage des des Bestsellers
Er ist bereits Legende: der erste Golf GTI aus dem Jahr 1976. Vier weitere Generationen folgten – und in der Zwischenzeit machten mehr als 1,7 Millionen Käufer den GTI zum Weltbestseller. Jetzt kommt die sechste Neuauflage, noch schärfer und souveräner als alle anderen zuvor. Ein GTI, dessen Fahrwerk mit serienmäßiger elektronischer Quersperre (XDS) Kurven und Traktion neu definiert. Ein 240 km/h schnelles Auto, das mit seinem 155 kW/210 PS starken Turbomotor noch mehr Spaß macht und nur 7,3 Liter Super bleifrei (minus 0,7 l/100 km) verbraucht. Dank eines Soundgenerators und einer neu konzipierten Abgasanlage (je ein Endrohr links und rechts) bietet der Newcomer hörbare Dynamik und transportiert konsequent die Tradition der Ur-Version in die Zukunft. Die deutsche Markteinführung beginnt in diesen Tagen, europaweit startet der Verkauf nach Ostern. Im Laufe des Spätsommers folgen Nordamerika und Asien – denn der GTI-Erfolg ist längst ein internationales Phänomen. -gp
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Um im wahrsten Sinne des Wortes auf der sicheren Seite zu sein, sollten Kinder grundsätzlich auf der Bürgersteigseite ein- bzw. aussteigen.
Bild: Toyota/GP
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Flexibel und mobil zu sein, ist in Zeiten von leistungsstarken und sicheren Autos selbst für junge Familien kein Problem mehr. Um jedoch die Kleinen sicher zu transportieren, sollten neben alters- und größengerechten Kindersitzen weitere Sicherheitsregeln beachtet werden: Kinder sollten grundsätzlich auf der Bürgersteigseite ein- bzw. aussteigen. Dabei sollten sie auch lernen, jedes Mal über die Schulter nach hinten zu blicken, bevor sie die Tür öffnen, um eventuell ankommende Fußgänger oder Radfahrer nicht zu verletzen. Bei kleineren Kindern ist es ratsam, sie an der Hand auf den Bürgersteig zu führen. Zudem empfiehlt es sich, nie unter Zeitdruck loszufahren, um Stress und Hektik oder gar Unfälle zu vermeiden. Quelle: gp
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Vielseitige LivingColors – eindrucksvolle Wohnraumdekoration mit Licht, je nach Stimmung oder Anlass.
Foto: Philips
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Ähnlich wie die Kleidung spiegelt auch die Gestaltung der eigenen vier Wände die Persönlichkeit eines Menschen wider. Während sich die Kleidung jedoch spontan wechseln lässt, können Wohnräume nicht ohne Weiteres verändert werden – bisher. Mit LivingColors bietet Philips dazu jetzt ein neues Beleuchtungssystem, mit dem die Wohnung sofort und ohne großen Aufwand den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann:spontan, kreativ und individuell. Bis zu 16 Millionen unterschiedliche Farbtöne helfen dabei, Wohnräume je nach Stimmung oder Anlass mit Licht farblich abzustimmen: romantisch oder belebend, akzentuiert oder beruhigend. Durch eine sanfte Berührung mit der Fingerspitze auf der Fernbedienung lassen sich die Farbtöne, deren Intensität und die Lichtstärke einfach einstellen. Die formschönen Leuchten erzeugen jedoch nicht nur Lichtstimmungen für jede Gelegenheit, auch ihr modernes und dezentes Design in unterschiedlichen Gehäusefarben macht in nahezu jeder Wohnung eine gute Figur. Die LivingColors wurde bereits von Lichtspezialisten und Fachorganen als Leuchte und Innovation des Jahres gekürt. -rbr
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Gut beleuchtete Gartenwege sind nicht nur sicherer, sie wirken auch freundlich und einladend. Besonders energiesparend sind Solarlampen, für die zudem kein Kabelanschluss benötigt wird.
Foto: Obi
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Tipps für die Gestaltung der grünen Oase
Garten ins rechte Licht setzen
Dem Gartenfreund bieten sich viele Möglichkeiten, seine grüne Oase zu gestalten – und zwar über den Tag hinaus. Denn mit der richtigen Beleuchtung lässt sich im abendlichen Garten eine ganz besondere Atmosphäre zaubern. Kleine Leuchten an Beeten und Wegen, Lichtkugeln auf dem Gartenteich, ein Strahler, der einen alten Baum mit interessantem Schattenspiel ins Licht taucht, sanfte Übergänge von Hell zu Dunkel: So wird der Garten zu einem wunderbaren, stimmungsvollen Bild. Bevor Steckdosen und Elektrokabel verlegt werden, sollte der Gartenliebhaber sich über die technischen Möglichkeiten informieren. Wie viel Licht ist nötig, und was wäre zu viel des Guten? Welche Lampen bieten die gewünschte Helligkeit? Wo können Energiespar- oder Solarlampen eingesetzt werden, und was sind die Vorteile von LED-Leuchten? Und nicht zuletzt: Wie hoch ist der Energieverbrauch? Zu viel Helligkeit wirkt schnell kalt und ungemütlich. Deshalb sollte auf der Terrasse nicht jeder Winkel ausgeleuchtet werden. Meist reicht sanftes Licht am Grillplatz, um für eine angenehme Atmosphäre zu sorgen. Eine gute Alternative zu aufwendigen elektrischen Installationen sind auch Gartenfackeln, die in die Erde gesteckt oder am Tisch angebracht werden. Auch Sturmlaternen oder Kerzen für den Außenbereich verbreiten mit ihrem freundlichen, warmen Licht Gemütlichkeit – und sind ideal für ruhige, beschauliche Abende oder für fröhliche Gartenpartys. -rbr
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Foto: txn
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Auftakt für die Garten-Saison
Möbel für Garten und Veranda
Wer verbringt nicht gerne seine Zeit auf der Terrasse, wenn das Wetter schön ist? Da lohnt es sich, gründlich über die geeigneten Möbel nachzudenken. Wie wird die Terrasse genutzt? Ist ein großer, fest aufgestellter Tisch notwendig oder reicht auch ein kleinerer? Wenn sich alles schnell und einfach wegräumen lassen soll, empfehlen sich leichte, stapelbare Stühle aus Kunststoff. Oder werden die Möbel nur einmal zum Frühjahr aufgestellt und erst im Herbst wieder weggeräumt? Bleiben sie sogar den Winter über draußen stehen, sollte auf Stabilität und vor allem auf Witterungsbeständigkeit geachtet werden. Auch ein wirksamer Sonnenschutz sollte berücksichtigt werden. Sonnenschirm-Modelle gibt es sowohl mit einem eigenen Ständer, als auch in einer im Tisch integrierbaren Variante. Das Angebot an Gartenmöbeln ist groß. Um einen Überblick zu bekommen, empfiehlt sich der Besuch eines gut sortieren Fachmarktes, denn dort gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, um den eigenen Garten zu möblieren – von der Gartenbank über Sonnenliege, Hollywoodschaukel, Strandkorb oder Hängematte bis hin zum edlen Gartenpavillon. rbr.
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Foto: tesa
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Natürlich schöner wachsen
Gartenfreunde wissen die nahezu unendlichen Einsatzmöglichkeiten eines flexiblen Klettverschlusses zu schätzen. So sind witterungsbeständige Pflanzenbinder ideal zum zuverlässigen Anbinden und Befestigen von Pflanzen geeignet. Für den Pflanzenliebhaber optimal: Die Rankhilfe lässt sich nicht nur bequem auf das gewünschte Maß zuschneiden, sondern ist auch sehr leicht zu handhaben. So begleiten die kleinen Gartenhelfer das natürliche Streben der Gewächse der Sonne entgegen. Weitere Informationen und Anwendungstipps im Internet unter www.tesa-velcro.com rbr.
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Ob neues Traumhaus oder sanierter Altbau: Die Wärmedämmung der Gebäudehülle hat maßgeblichen Einfluss auf den Heizenergieverbrauch des Eigenheims. Heutige Dämmsysteme sind hocheffizient und finanzieren sich schon nach wenigen Jahren selbst.
Foto: www.ursa.at/Stefan Trimmel
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Auf die Reihenfolge kommt es an
Der Energieverbrauch eines Eigenheims wird stark durch die Qualität der Gebäudehülle beeinflusst – die vor allem bei Altbauten einen oft unzureichenden Wärmeschutz aufweist. Daher sollten Dämmmaßnahmen bei Altbauten an erster Stelle stehen. Eine verbesserte Wärmedämmung hat mehrere Vorteile. Sie schafft durch angenehmere Oberflächentemperaturen der Wände ein echtes Wohlfühlklima. Gleichzeitig werden Feuchtigkeitsschäden verhindert und damit einer Schimmelpilzbildung entgegengewirkt. Und natürlich reduzieren sich durch Wärmedämmung die Energieverluste und damit auch die Energiekosten. Der Aufwand für eine verbesserte Wärmedämmung wird vielfach überschätzt. Spezialisten haben mittlerweile eine ganze Reihe effizienter Dämmsysteme entwickelt, die bei Wohngebäuden aller Art den Wärmeschutz deutlich verbessern. Was viele nicht wissen: Wärmedämm-Maßnahmen bringen zusätzliche Vorteile – beispielsweise für das Heizsystem. Der Heizkessel kann kleiner ausfallen, da eine geringere Heizleistung benötigt wird. Auch sind die Vorlauftemperaturen der Heizung niedriger, sodass der Brennwert besser nutzbar wird. Erneuerbare Energien lassen sich effizienter einsetzen. Der Deckungsanteil durch solare Unterstützung kann gesteigert werden. Die Wärmedämmung der Gebäudehülle legt den Grundstein für die zukünftigen Energiekosten eines Gebäudes und erhöht die Effizienz der Anlagen- und Solartechnik. Wärmedämmung wird von der KfW-Bank finanziell gefördert. rbr
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Bild: txn
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Natürliche Materialien stehen hoch im Kurs
Ob Sommer oder Winter – Häuser aus Kalksandstein überzeugen zu jeder Jahreszeit mit einem ausgewogenen, gesunden Raumklima. Die massiven Innen- und Außenwände verhindern zuverlässig witterungsbedingte Temperaturwechsel. Besonders bei Baufamilien steht das natürliche Material hoch im Trend, denn es enthält keine belastenden oder allergieauslösenden Substanzen. Gleichzeitig besticht Kalksandstein mit seinen umweltschonenden Eigenschaften. Die mineralischen Massivbaustoffe stehen nahezu unbegrenzt zur Verfügung und benötigen bei der weiteren Verarbeitung wenig Energie. Auch umweltbelastende Rückstände fallen nicht an. Dazu genießen Bewohner von Kalksandsteinhäusern das hohe Sicherheitsgefühl, das der nicht brennbare, witterungsbeständige Baustoff bietet. Foto:Silka/Xella
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Bild: txn
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Was viele nicht wissen: Für den Löwenanteil am CO2-Ausstoß sind nicht Autos, sondern Heizung und Warmwasser verantwortlich. Kluges Verhalten und moderne Sanitärtechnik helfen, den Verbrauch zu senken und dabei nachhaltig die Umwelt zu schonen. Gleichzeitig wird der Geldbeutel entlastet. Die Entscheidung gegen ein Wannenbad und für eine erfrischende Dusche spart ohnehin Wasser und auch Energie. Besonders effektiv wird der Verbrauch jedoch reduziert, wenn wassersparende Duschen wie von RST-Wasserspartechnik zum Einsatz kommen. Weitere Einsparungen sind mühelos durch den schnellen Einbau eines Dusch-Stops möglich, der beim Einseifen die Wasserzufuhr unterbricht und danach einfach wieder freigibt, ohne dass die Temperatur neu geregelt werden muss. Am Waschbecken spart es sich ganz einfach mit so genannten Perlstrahlern, die dem Wasserstrahl Luft zufügen. So bleibt dieser gewohnt kräftig, obwohl die durchfließende Wassermenge sich halbiert. Abgerundet werden die Energiesparmaßnahmen im Bad durch einen Spülkasten mit WC-Wasserstop. Wichtig ist auch die regelmäßige Wartung der Wasserhähne. Denn tropfen diese, gehen Wasser und Energie ungenutzt im Abfluss verloren. txn
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Damit eine Unterdeckbahn auch als Behelfsdach funktioniert, müssen alle Überlappungen und Anschlüsse sorgfältig ausgeführt werden.
Foto: Dörken
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Unterm Dach wird vieles anders
Behelfsdeckung Premiumbahnen
Wenn ein Steildach saniert oder ein Haus neu gebaut wird, ist sie zu sehen: die Unterdeckbahn. Nach vollbrachter Arbeit ist die Kunststoffbahn aus dem Blickfeld und damit meist aus dem Gedächtnis verschwunden. Dabei erfüllen Unterdeckbahnen im Steildach wichtige Aufgaben: Sie halten Wind, Schlagregen und Feuchtigkeit von außen fern. Das spart nicht nur Energie, sondern hält vor allem auch die Wärmedämmung dauerhaft trocken und stellt so deren Funktion erst sicher. Seit Herbst letzten Jahres wurde – von Bauherren und Hausbesitzern weitgehend unbemerkt – die Welt der Unterdeckbahnen neu geordnet. Denn der ZVDH Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. hat für die Unterspann- und Unterdeckbahnen verschiedene Qualitätsklassen definiert. Für den Hausbesitzer lohnt es sich, bei Sanierungsarbeiten oder Neubau nachzufragen – denn in der höchsten Klasse UDB-A müssen Unterdeckbahnen auch als Behelfsdeckung funktionieren. Konkret bedeutet dies, dass die Bahn die Schutzfunktion für einen gewissen Zeitraum auch ohne Dachdeckung aufrecht erhalten muss. Da zu einer Behelfsdeckung jedoch mehr gehört als nur die geeignete Bahn, wird darüber hinaus verlangt, entsprechendes Zubehör im System anzubieten. Und hier sind Hersteller wie Dörken klar im Vorteil, die nicht nur Bahnen in der entsprechenden Qualitätsstufe, sondern auch das Zubehör für die Ausführung einer Behelfsdeckung anbieten. Denn Fragen nach der Materialverträglichkeit und der Gewährleistung der Funktionstüchtigkeit, wenn beispielsweise ein Klebeband zugekauft wird, stellen sich hier erst gar nicht. Dies gilt auch für das so genannte Nageldichtungsband, das vom ZVDH für die höchste Klassifizierung ausdrücklich gefordert wird. Denn die Durchnagelungen der Bahn sind bei Behelfsdeckungen echte Schwachpunkte. Daher wird das Delta-Dichtband D 50 zwischen Konterlattung und Unterdeckbahn verlegt. Das Dichtmaterial schließt sich dabei um die Nagelstelle und verhindert den Eintritt von Wasser. Mit weiterem Systemzubehör wie Kartuschenklebern, Spezialklebebändern oder flexiblen Anschluss- und Abdichtungsbändern für schwierige Detaillösungen lassen sich alle Anschlüsse sicher ausführen. -txn.
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Maria Pickl geht nach 42 Jahren als Kindergartenleiterin in den Ruhestand
Bild: Mayer
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Kindergarten „Sonnenheim“
Am 1. Juli tritt Maria Pickl in den wohlverdienten Ruhestand. Sie ist Generationen von Söflingern als engagierte Leiterin des Kindergartens „Sonnenheim“ in der Harthauserstraße bestens bekannt. Nach ihrer Ausbildung am Seminar in Ulm stellte sie sich dem damaligen Stadtpfarrer Rohrer in Söflingen vor. Dieser befand sich aber gerade im Religionsunterricht in der Schule. Kurzerhand ging die frischgebackene Erzieherin dorthin. Der Pfarrer sah sie kurz an und meinte nur: „ Sie nehmen wir!“ Dienststelle war ab dem 1.4.1967 der 1. Stock im noch alten Pfarrheim, das erst 1974 umgebaut wurde. Damals betreute sie 42 Kinder in einer Gruppe – heute unvorstellbar! Erst ein Jahr später bekam sie eine 14 jährige „Helferin“, die für sie aber oft das 43. Kind bedeutete. Im Laufe der Jahre wurde sie für hunderte von Kindern eine wichtige Bezugsperson. Wurde sie anfangs oft noch mit „Mama“ angesprochen, sagen heute manche Kinder „Oma“ zu ihr, wie sie mit einem Augenzwinkern erzählt. Darin sieht sie aber ein positives Zeichen einer ganz persönlichen Beziehung. Heute gehen bereits Kinder der 2.Generation zu ihr – deren Eltern waren bereits bei ihr im Kindergarten. Von Anfang an wichtig war ihr die Einbindung des Kindergartens in die katholischen Kirchengemeinde und die religiöse Erziehung. Durch das Kennenlernen der christlichen Feste im Jahreskreis und durch die Wertevermittlung schaffte sie die Basis für eine positive Entwicklung. Darüber hinaus stand und steht bis heute die soziale und sprachliche Erziehung im Vordergrund. Außerdem wird eine intensive Vorschulerziehung betrieben, und durch Differenzierung werden kleine, mittlere und große Kinder mit altersentsprechenden „Aufgaben“ gefördert. Durch ihre offene Art, ihren Arbeitsstil und ihren Umgang mit den Kindern ist sie bis heute hoch angesehen und beliebt und erfuhr auch immer eine breite Unterstützung seitens der Eltern, sei es bei Festen, Hüttenaufenthalten und anderen Aktivitäten. Natürlich kümmert sie sich auch um die Ausbildung von Erzieherinnen. Man trifft im Kindergarten an einem Tag in der Woche immer wieder Schülerinnen in Ausbildung, und vor dem 2. Examen absolvieren angehende Erzieherinnen hier das Anerkennungsjahr. Seit Jahren wird im Kindergarten auch Englisch in altersgerechter Form unterrichtet, und seit 20 Jahren gibt es eine Kooperation mit der TSG Söflingen: die einzelnen Gruppen betreiben dort einmal wöchentlich Sport. In bester Erinnerung ist Maria Pickl wohl auch tausenden von jüngeren und älteren Kindern als Leiterin des Söflinger Ferienheimes, zusammen mit Wolfgang Seibold. Seit 1967 konnten unter deren Leitung ca. 35 Jahre lang jährlich rund 200 Kinder drei, später zwei unvergessliche Wochen verbringen. Offizieller Abschiedsgottesdienst mit einem anschließenden Stehempfang ist am Sonntag, 21.6., um 10 Uhr. Dann gehen 42 Jahre Kinder- und Jugendarbeit zu Ende. Otto Schempp
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